Zur obligaten Verwendung ener Ernährungssonde bei Gastrektomie

Abstract

Die Verwendung einer transnasalen Ernährungssonde ermöglicht den Verzicht auf einen zentralen Venenkatheter. Bei 27 Gastrektomien legten wir eine Ernährungssonde ein. Nach Einsetzen der Peristaltik konnten, wir mit der Sondenernährung in Form einer chemisch, definierten Diät beginnen. Bei Anastomoseninsuffizienz wurde die Kalorienzufuhr über die Sonde bis zu deren Schließung aufrechterhalten. The application of an artificial chemical diet through a feeding-tube makes it possible to abandon a cava-catheter. In 27 cases of gastrectomy we introduced a feeding-tube. When euperistalsis began, we started nutrition with a chemical diet. When having an anastomotic leakage tubefeeding was maintained till the closure of the leakage.

DOI: 10.1007/BF02601240

Cite this paper

@article{Schulz2007ZurOV, title={Zur obligaten Verwendung ener Ern{\"a}hrungssonde bei Gastrektomie}, author={Dr F. Schulz and Prof. Dr. A. Fritsch}, journal={Acta Chirurgica Austriaca}, year={2007}, volume={10}, pages={92-95} }