Zur Theorie des Ferromagnetismus

@article{HeisenbergZurTD,
  title={Zur Theorie des Ferromagnetismus},
  author={Werner Heisenberg},
  journal={Zeitschrift f{\"u}r Physik},
  volume={49},
  pages={619-636}
}
  • W. Heisenberg
  • Published 1 September 1928
  • Physics
  • Zeitschrift für Physik
ZusammenfassungDie Weissschen Molekularkräfte werden zurückgeführt auf ein quantenmechanisches Austauschphänomen; und zwar handelt es sich um diejenigen Austauschvorgänge, die in letzter Zeit von Heitier und London mit Erfolg zur Deutung der homöopolaren Valenzkräfte herangezogen worden sind. 
Allgemeine Theorie des Ferromagnetismus
Die hervorstechendsten Eigenschaften eines Ferromagnetikums sind seine im Vergleich zu allen anderen Stoffen ungeheuer grose Permeabilitat, ferner die mit technischen Mitteln leicht zu erreichende
Notiz über die Rotationspolarisation ferromagnetischer Körper
Die Rotationspolarisation ferromagnetischer Korper wurde bisher durch ein inneres Magnetfeld gedeutet, das, um Ubereinstimmung mit den Experimenten zu erlangen, von der Grosenordnung des Weissschen
Atomphysikalische Grundlagen der Katalyse
Seit ihrer Begrundung durch Planck hat die Quantentheorie eine Reihe groser Erfolge in der Deutung der Struktur der Materie zu verzeichnen gehabt. Mittels des Rutherford-Bohrschen Atommodells gelang
Magnetisierungskurve der Ferromagnetika
Wie im Kapitel 7 ausgefuhrt wurde, geht der erste Versuch zur Deu­tung des ferromagnetischen Zustandes auf quantentheoretischer Grund­lage auf Heisenberg [1] zuruck, der in einer grundlegenden Arbeit
Magnetochemische Untersuchungen. Magnetische Messungen an Cupriverbindungen, ein Beitrag zur Theorie des Magnetismus der Übergangselemente
1. Es werden die Theorien zur Erklarung des Magnetismus der Ionen der Ubergangselemente besprochen.
Zur Deutung der Koerzitivkraft
Die reversiblen und irreversiblen Magnetisierungsanderungen der technischen Magnetisierungskurve sind in erster Linie durch die Begriffe „Anfangspermeabilitat“ und „Koerzitivkraft“ gekennzeichnet.
Elektronentheorie der Metalle
Seit der Entdeckung des Elektrons konnte kein Zweifel daruber bestehen, das der elektrische Strom im Draht von Elektronen getragen wird. A. Schuster, E. Riecke u. a. haben Theorien vorgeschlagen. Den
Fortschritte in der Theorie des Ferromagnetismus
Der Zustand eines ferromagnetischen Stoffes, z. B. eines Stuckes Eisen, last sich etwa in folgender Weise kurz beschreiben: Das Material zerfallt hinsichtlich seines magnetischen Verhaltens in kleine
Die einfachsten speziellen Probleme der Wellenmechanik der Atome und Moleküle
Die Wellenmechanik des einfachsten Atomsystems, das aus einem positiven Kern mit der Ladung Ze und einem einzigen Elektron (mit der Ladung — e) besteht, hat eine besondere Bedeutung nicht nur aus
...
...

References

SHOWING 1-3 OF 3 REFERENCES
Über Gasentartung und Paramagnetismus
ZusammenfassungDie auf einer Verallgemeinerung der „Äquivalenzregel“ des Atombaues beruhende, von Fermi herrührende Qnantenstatistik des einatomigen idealen Gases wird auf den Fall von Gasatomen mit
Elektrische Leitfähigkeit auf Grund der Wellenmechanik
ZusammenfassungIn § 1 und 2 wird gezeigt, daß die Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit eine unmittelbare Folgerung aus der Wellenauffassung der Elektronen ist. Zu diesem Zwecke wird die