Zur Quantenmechanik der Stoßvorgänge

@article{BornZurQD,
  title={Zur Quantenmechanik der Sto{\ss}vorg{\"a}nge},
  author={Max Born},
  journal={Zeitschrift f{\"u}r Physik},
  volume={37},
  pages={863-867}
}
  • M. Born
  • Published 1 December 1926
  • Physics
  • Zeitschrift für Physik
ZusammenfassungDurch eine Untersuchung der Stoßvorgänge wird die Auffassung entwickelt, daß die Quantenmechanik in der Schrödingerschen Form nicht nur die stationären Zustände, sondern auch die Quantensprünge zu beschreiben gestattet. 
Quantenmechanik als Beugungsphänomen von Führungswellen. I
ZusammenfassungI. Problemstellung. II. DasEinsteinsche Prinzip der speziellen Relativitätstheorie. III. Das erweiterteNewtonsche Korpuskelprinzip. IV. Das erweitertede Brogliesche Pilotprinzip. V.
Die wellenmäßige Darstellung mechanischer Vorgänge. Die Schrödinger-Gleichung. Die Quantenzahlen
Schrodingers Anliegen war2, zunachst eine Quantelung der Atomzustande zu finden, die nicht durch Einfuhrung von Postulaten dem Atom von ausen aufgezwungen wird, sondern eine Quantelung, die dem Atom
Der Weg zur Quantenmechanik
Niels Bohr schloss sein Studium an der Universitat Kopenhagen 1911 mit einer Dissertation uber magnetische Eigenschaften von Metallen ab. Im September desselben Jahres reiste er nach Cambridge mit
Die Entwicklung der Deutung der Quantentheorie
Das die Plancksche Quantentheorie1 zu Verschiebungen in den Fundamenten der Physik fuhren wurde, muste spatestens nach der Arbeit Einsteins2 uber die Lichtquanten im Jahre 1905 als sicher angenommen
Kurze Einführung in die Quantenmechanik
Bevor wir uns den Molekulspektren zuwenden, sollen noch einige Bemerkungen uber die Grundlagen der Quantenmechanik und ihre Behandlungsweise vorangeschickt werden. Wir werden zwar bei der Besprechung
Bestätigung für Bornsche Regel
Im Jahre 1926 begründete Max Born die Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Quantenmechanik. Er erkannte, dass das Quadrat der Wellenfunktionsamplitude eines quantenmechanischen Teilchens oder
Das Mehrkörperproblem in der Schrödingerschen Theorie
In der bisher behandelten Wellengleichung ist durch die Zahl der Koordinaten von vornherein festgelegt, das nur die einem einzigen Teilchen zugeordnete Materiewelle beschrieben werden kann. Entweder
Der Dualismus Teilchen-Welle
Einige Experimente besagen, das das Elektron sehr ausgedehnt ist. Andere Experimente zeigen, das das Elektron extrem klein ist. Ahnliches trifft fur Lichtquanten, Protonen, Neutronen oder auch
Ein röntgenographischer Beweis für die „Punktstruktur“ der Elektronen
ZusammenfassungEs wird an Hand von Messungen der Compton-Streuung durch Woo (1926, 1927) und der neuerdings vonViervoll undÖgrim (1949) berechneten Atomfaktoren bewiesen, daß die aufWentzel (1927)
Beziehungen zwischen Molekülbau und Kristallbau
Die atomistische Auffassung der Materie, die schon im Altertum einen Lieblingsgegenstand philosophischer Spekulationen gebildet hatte, erhielt bekanntlich zuerst eine wissenschaftliche Begrundung
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