Zur Lehre von der Wanderleber

Abstract

Nicht allein die bisher spgrlichen, interessanten Beobaehtungen yon Wgnderleber, sondern besonders die oft betr~ichtlichen Schwierigkeiten, welche so h~ufig die Diagnose der Unterleibsgesch~?~ilste complieiren, fbrdern dazu auf, jeden neuen, derartigen Fall eingehend zu erSrtern und den Weg der Diagnose in demselben darzulegen. Die einzelnen Befunde des vorliegenden Falles sind so bestimmte, dass die Diagnose, wie ieh glanbe, als eine begriindete und abgernndete hingestellt werden kann. An die Erzghlung dieser neuen Beobaehtung wird sieh ein Ueberbliek tiber die bisher bekannten sechs F~lle kniipfen, woraus sieh ergeben wird, dass aueh der ganze Verlauf der Unterleibsgeschwulst ein yon den bisherigen Fgllen etwas abweiehender ist.

DOI: 10.1007/BF01789367

Cite this paper

@article{Leopold2005ZurLV, title={Zur Lehre von der Wanderleber}, author={Dr. med. Gerhard Leopold}, journal={Archiv f{\"{u}r Gyn{\"a}kologie}, year={2005}, volume={7}, pages={152-168} }