Zur Frage der Diplomyelie

Abstract

Es wird über einen Fall von partieller dorso-ventraler Diplomyelie mit Rachischisis und Meningocele im Lumbalbereich sowie Hydro- und Syringomyelie im unteren und mittleren Brustmark berichtet. Auf die mögliche unterschiedliche Entstehungsweise der einzelnen Formen der Rückenmarksverdoppelung wird eingegangen und vorgeschlagen, diejenigen Fälle, bei denen zwei Rückenmarksanlagen wahrscheinlich sind, mit Diplomyelie zu bezeichnen und Fälle, bei denen nur eine Rückenmarksanlage anzunehmen ist, mit Hemidydemie oder Diastematomyelie zu benennen.

DOI: 10.1007/BF00244417

Cite this paper

@article{Dominok2004ZurFD, title={Zur Frage der Diplomyelie}, author={Gottfried W. Dominok}, journal={Deutsche Zeitschrift f{\"{u}r Nervenheilkunde}, year={2004}, volume={183}, pages={340-350} }