Zur (Un-)Beweglichkeit in § 933 Abs 1 ABGB und § 381 Abs 2 UGB

@inproceedings{Nordmeyer2015ZurI,
  title={Zur (Un-)Beweglichkeit in § 933 Abs 1 ABGB und § 381 Abs 2 UGB},
  author={Ludwig Nordmeyer},
  year={2015}
}
Die Dauer der Gewahrleistungsfristen macht § 933 ABGB von der Beweglichkeit bzw Unbeweglichkeit der ubergebenen Sache abhangig; das unternehmerische Warenkaufsregime ist gemas § 381 UGB nur bei beweglichen Sachen anzuwenden. In diesem Zusammenhang ist die Unterscheidung zwischen beweglich und unbeweglich mitunter problematisch. Insbesondere in unbewegliche Sachen Eingebautes (Kachelofen, verlegte Fliesen) lasst sich vor schuldrechtlichem Hintergrund nicht immer eindeutig qualifizieren. Der… CONTINUE READING

Similar Papers