Warum gibt es analoge Krankheitsmechanismen bei chronisch entzündlichen Krankheiten?

@article{Straub2007WarumGE,
  title={Warum gibt es analoge Krankheitsmechanismen bei chronisch entz{\"u}ndlichen Krankheiten?},
  author={R. Straub and Hugo O. Besedovsky and A. del Rey},
  journal={Wiener klinische Wochenschrift},
  year={2007},
  volume={119},
  pages={444-454}
}
Das ärztliche Ursache-Wirkungsdenken richtet sich in der überwiegenden Zahl der Fälle auf eine einzige Ursache und eine daraus abgeleitete Therapie. Diesen einfachen Zugang scheinen wir unseren Patienten schuldig zu sein, da wir ihnen den Sachverhalt in einfachen Worten erklären wollen. Es sind gerade jene einen einzelnen Baustein betreffenden Defekte besonders überzeugend erklärbar, wenn sie ein gravierendes Problem für den Gesamtorganismus aufwerfen. Das ist zum Beispiel für den plötzlichen… Expand
2 Citations

References

SHOWING 1-10 OF 48 REFERENCES
Cytokine-associated emotional and cognitive disturbances in humans.
Depressive disorders—is it time to endorse different pathophysiologies?
Integrated evolutionary, immunological, and neuroendocrine framework for the pathogenesis of chronic disabling inflammatory diseases
  • R. Straub, H. Besedovsky
  • Biology, Medicine
  • FASEB journal : official publication of the Federation of American Societies for Experimental Biology
  • 2003
Changes in dehydroepiandrosterone (DHEA) and DHEA-sulfate plasma levels during experimental endotoxinemia in healthy volunteers.
Different roles for androgens and estrogens in the susceptibility to autoimmune rheumatic diseases.
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