Versuche zur Filtration des blastogenen Prinzips beim Roussarkom

Abstract

Es geht daraus hervor , dab in e inem hohen Prozen t sa tz sowohl mi t der Milz, wie mi t dem Blu t Tumoren zu erzeugen sind. I n den spi~teren Versuchen war dann gezeigt worden, dab es mi t grSBter Wahrscheinl iehke i t auszuschlieBen ist, dab einzelne Zellen in diesen K6rpers~f ten die Ube r t r agung bedingen, und dab dies aueh ffir die i l b e r t r a g u n g mi t den F i l t r a t e n unwahrschein l ieh ist , da nur eine re la t iv groBe Zahl yon Zellen einen Tumor hervorruf t . Das unsichere Angehen der F i l t r a t e dureh Berkef ie ld -F i l t e r erkli~rte sieh wei te rh in du tch unsere Versuche fiber die Adsorp t ion des b las togenen Pr inz ips an Kiese lgur und Kaol in (V. Mitteil.~), und die unabhi ingig vorgenommenen, gleiehsinnigen Arbe i ten yon u n s selbst , L e w i s und A n d e r v o n t sowie yon S e b a s t i a n o . Gleichzeit ig maeh t en diese Versuche auch erkl~rl ieh, dab das Kieselgur dureh Anre ieherung des b las togenen Pr inzips an seiner Oberfls das Angehen der Rous tumoren begfinst igt , ohne dab m a n zu unbewiesenen Hi l f shypothesen seine Zuf lucht zu nehmen braueh t .

DOI: 10.1007/BF01634512

Cite this paper

@article{Frnkel2005VersucheZF, title={Versuche zur Filtration des blastogenen Prinzips beim Roussarkom}, author={Priv.-Doz. Dr. Ernst Fr{\"a}nkel}, journal={Zeitschrift f{\"{u}r Krebsforschung}, year={2005}, volume={29}, pages={498-500} }