Ueber den Gebrauch der Kopfzange zur Beförderung der Geburt des Steisses

Abstract

Wean bei lebender, in reiner Steisslage befindlicher Frueht eine baldige Vollendung tier Geburt angezeigt, das Herabholen eines Fusses aber nicht mehr mSglich ist , gestaltet sich die manuelle Ausziehung am Steisse zuweilen zu einer ebenso miihsamen, wie erfolglosen Arbeit des Geburtshelfers. Oft wird der Steiss durch dieselbe nur naeh hinten gedriickt und hierdurch die Geburr nur verzSgert, sofern nicht dureh die Manipulation selbst die Wehenth~tigkeit starker angeregt wird. Und doch ist die A u s z i e h a n g m i t t e l s n u r e ine s in d ie H i i f t b e u g e e in g e h a k t e n F i n g e r s das e i n z i g e u n s c h ~ d l i e h e u n d d a h e r fiir a l l e F ~ l l e u n b e d i n g t zul i~ss ige V e r f a h r e n der Bef S r d e r u n g des S t e i s s e s .

DOI: 10.1007/BF01989843

Cite this paper

@article{Frst2005UeberDG, title={Ueber den Gebrauch der Kopfzange zur Bef{\"{o}rderung der Geburt des Steisses}, author={Dr. Camillo F{\"{u}rst}, journal={Archiv f{\"{u}r Gyn{\"a}kologie}, year={2005}, volume={37}, pages={332-336} }