Spaltflächen im Quarz als Anzeichen für Einschläge großer Meteoriten

Abstract

geeigneten Boden fanden." Sein einfaches Bild des ebenen, gleichseitigen Sechsecks hat sich trotz aller Verfeinerungen, welche die Elektronentheorie und sehliel31ich die Quantenchemie beisteuerten, als eben die ,,architektonische Grundlage" des Molektils erwiesen. Wenn wir heute einen aromatischen Stoff als eine ebene, ringf6rmige, unges~tttigte Verbindung deftnieren, bei der alle Ringatome am Aufbau eines konjugierten Systems teilnehmen und deren x-Elektronen im FMle des Benzols ein geschlossenes Sextett bilden, wenn wir schlieBlich auch die aus der NMR-Spektroskopie abgeleitete Beschreibung verwenden, dab aromatische Verbindungen eyclische unges~ittigte Molektile mit derart verbundenen Atomen sind, da13 eine Delokalisierung der a-Elektronen I~ings des Ringes m6glich wird, so dab diese Elektronen einen induzierten Ringstrom aufrecht erhalten k6nnen, so sind dies letzlich Verfeinerungen der , , Innenausstat tung" des vorgegebenen Bauplanes. Manche Dinge waren etwa gleichzeitig yon mehreren Forschern gefunden worden man denke etwa an die Idee, dab sich Kohlenstoffatome miteinander verbinden , die Benzoltheorie aber wird mit dem Namen K~KUL~ verbunden bleiben.

DOI: 10.1007/BF00646564

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Cite this paper

@article{Engelhardt2004SpaltflchenIQ, title={Spaltfl{\"a}chen im Quarz als Anzeichen f{\"{u}r Einschl{\"a}ge gro\sser Meteoriten}, author={Wolf von Engelhardt and Dieter St{\"{o}ffler}, journal={Naturwissenschaften}, year={2004}, volume={52}, pages={489-490} }