Schmerzlinderung durch Akupunktur

Abstract

— Kinder, die im Mutterleib oder als Säuglinge Kontakt mit Paracetamol hatten, leiden häuger an Asthma. Ärzte aus Norwegen und Großbritannien haben diesen Zusammenhang durch eine prospektive Studie mit über 50.000 Kindern untersucht [Int J Epidemiol 2016; online 9. Februar; doi: 10.1093/ije/dyv366]. Die teilnehmenden Frauen wurden in der 18. und 30. Gestationswoche und im sechsten Lebensmonat des Kindes zu Erkrankungen und Medikamentengebrauch befragt. Daten zu einer Asthmaerkrankung waren im Alter von drei Jahren von 53.169 Kindern und im Alter von sieben Jahren von 25.394 Kindern verfügbar. Bei ausschließlich pränataler ParacetamolExposition lag die Asthmarate bei den Dreijährigen um 13 % und bei den Siebenjährigen um 27 % höher als bei nicht exponierten Kindern. Eine Exposition in den ersten sechs Lebensmonaten ging mit einem um 29 % beziehungsweise 24 % höheren Asthmarisiko einher. Eine Exposition in beiden Lebensphasen war mit Risikosteigerungen von 27 % beziehungsweise 49 % verbunden. Ursache dieser Assoziation scheint das Schmerzmittel zu sein und nicht die behandelte Erkrankung der Mutter, stellten die Autoren fest. red Steigende Kosten Multiresistente Erreger im P£egeheim

DOI: 10.1007/s00940-016-0265-x

Cite this paper

@article{Gross2016SchmerzlinderungDA, title={Schmerzlinderung durch Akupunktur}, author={Dr. med. Horst Gross}, journal={Schmerzmedizin}, year={2016}, volume={32}, pages={7-7} }