Schlusswort zu vorstehende Arbeit von G. Wilhelmi

Abstract

Ffir den yon DIE~E~ANN beschriebenen Todesfall maeht W~L~L~I eine besondere Empfindliehkeit des Patienten verantwortlieh. Unter Berticksichtigung des untersehiedliehen Ausfalls der Versuehe an M~usen seheint eine versehiedene Empfind]iehkeit aueh in Tierversuchen eine erhebliehe Rolle zu spielen. Selbstverst~ndlieh dfirfen die Ergebnisse yon Versuchen mit Tieren nicht ohne weiteres auf die Verhi~ltnisse beim Menschen fibertragen werden; trotzdem kann die in diesem Fall zu ziehende Folgerung nur besagen, dab eben wegen der offenbar bei Mensch und Tier gegebenen MSgtichkeit gesteigerter ~ Empfindlichkeit, welehe ja nieht yon vornherein erkannt bzw. ausgesehlossen werden kann, erhebliehe Vorsieht geboten ist, vor atlem, wenn mehrere fakultativ krampferregende Stoffe appliziert werden. Gerade auf diesen Umstand sollte aber dutch die kurze Mitteilung hingewiesen werden.

DOI: 10.1007/BF01481118

Cite this paper

@article{Bornmann2005SchlusswortZV, title={Schlusswort zu vorstehende Arbeit von G. Wilhelmi}, author={Gerhard Bornmann}, journal={Klinische Wochenschrift}, year={2005}, volume={32}, pages={702-702} }