Quantenmechanik und Gruppentheorie

@article{WeylQuantenmechanikUG,
  title={Quantenmechanik und Gruppentheorie},
  author={Hermann Von Weyl},
  journal={Zeitschrift f{\"u}r Physik},
  volume={46},
  pages={1-46}
}
  • H. Weyl
  • Published 1 November 1927
  • Physics
  • Zeitschrift für Physik
ZusammenfassungEinleitung und Zusammenfassung. — I. Teil. Bedeutung der Repräsentation von physikalischen Größen durch Hermitesche Formen. § 1. Mathematische Grundbegriffe, die Hermiteschen Formen betreffend. § 2. Der physikalische Begriff des reinen Falles. § 3. Die physikalische Bedeutung der repräsentierenden Hermiteschen Form. § 4. Statistik der Gemenge. — II. Teil: Kinematik als Gruppe. § 5. Über Gruppen und ihre unitären Darstellungen. § 6. Übertragung auf kontinuierliche Gruppen. § 7… 

Spinorkalkül und Wellengleichung

In diesem Kapitel wird van der Waerdens erste Arbeit zum Spinorkalkul vorgestellt. Sie erschien 1929 unter dem Titel „ Spinoranalyse“ und gliederte sich grob in zwei Teile. Im ersten Teil (§ 1 – § 3)

Die allgemeinen Prinzipien der Wellenmechanik

Unbestimmtheitsprinzip und Komplementaritat 2. Die letzte entscheidende Wendung der Quantentheorie ist erfolgt durch De Broglies Entdeckung der Materiewellen 3, Heisenbergs Auffindung der

Anwendungen der Gruppentheorie in der Quantenmechanik

Der hier in der Uberschrift verwendete Begriff der „ Anwendung“ sollte nicht dahin gehend verstanden werden, dass die Darstellungstheorie im Rahmen der Quantenmechanik ohne Weiteres eingesetzt werden

Darstellungstheorie vermittels Gruppen mit Operatoren

Van der Waerden gab im zweiten Kapitel seiner Monographie auf nur vierunddreisig Seiten eine sehr dichte Einfuhrung in die Gruppen- bzw. Darstellungstheorie und umriss ihre Anwendungsmoglichkeiten in

Gruppentheorie und Quantenmechanik bis 1928

Im Rahmen der neuen Quantenmechanik tauchten Uberlegungen zur Symmetrie von Problemen und zu ihrer darstellungstheoretische Erfassung bereits ab 1926 in Publikationen auf. Dabei ging es zunachst um

Theorie des Mößbauer-Effektes

R. L. Mossbauer hat durch seine Arbeiten1 in den letzten Jahren einen wichtigen Effekt entdeckt: Angeregte Atomkerne, die durch γ-Emission in den Grundzustand ubergehen, ubertragen mit groser

Field Theoretical Models on Non-Commutative Spaces

Aus vielen voneinander unabhangigen Uberlegungen wird klar, das die Raum-Zeit im Kleinen, oder mit sehr grosen Energien betrachtet, in irgendeiner Form nichtkommutativ oder quantisiert sein muss.

Konstruktion von Darstellungen

Neben der sehr unterschiedlichen Vorgehensweise von van der Waerden, Weyl und Wigner bei der Einfuhrung der wichtigsten Konzepte aus der Darstellungstheorie zeigen sich auch Unterschiede bei der

Construction of Quantum Symmetries for Realistic Field Theories on Noncommutative Spaces

Die nichtkommutative Geometrie stellt den altesten Zugang zur Regularisierung von Ultraviolettdivergenzen der Punktwechselwirkungen in der Stohrungstheorie dar. Dieser Zugang ist eine
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