Pelztierzncht und schädlingsbekämpfung

  • Fr.
  • Published 2006 in Anzeiger für Schädlingskunde

Abstract

den betreffenden Insekten in die Gewebe des verwundeten Pflanzenteiles abgesehieden werden und yon denen zooeeeidiale Umformungen des beschlidigten Pfianzenteiles bewirkt werden, in Betraeht kommt. Dieser Fal l trifft bet der Entstehung der Blattrosette der Weidenrosengalhnf~cke, jener des Blattwiekels des Weidentriebspinners zu. Die Frage, ob oder inwieweit die yon den Reizstoffen ausgehenden Wirkungen an der Verzweigung beteiligt sind, bedarf noch der endgtiltigen LOsung. Der Vergleich der Eariasmit der Rhabdophaga-u ergibt, (lag die grobe Beschi~digung der Rutenspitze die Ausbildung kurzer Zweige, die Verletzung der Terminalknospe langer Gipfelruten bei gleieher Rutenentwicklung und Waehstnmsbeeinflussung der Weide zur Fotge hat. Dies ]iiltt darauf schliegen, dag bei der Rhabdophaga-Verzweigung neben der Saftstauung noeh eia besonderer yon seiten der Gallmticke ausgehender Anreiz rait im Spiele ist, durch deren Zusammenwirken das intensive Wachstum der Gipfeltriebe bewirkt wird. Kleine Mitteilungen. 145

DOI: 10.1007/BF02337736

Cite this paper

@article{Fr2006PelztierznchtUS, title={Pelztierzncht und sch{\"a}dlingsbek{\"a}mpfung}, author={Fr.}, journal={Anzeiger f{\"{u}r Sch{\"a}dlingskunde}, year={2006}, volume={10}, pages={145-146} }