Organische Kieselsäureverbindungen

Abstract

schon die Entwicklung der Kulturen stark gehemmt. Setzen wit nach LVn~OED ~) die untere Grenze der Wirksamkeit yon CoIehiein an der Gewebekultur zu o,oI y/ecm an, so ist das Nareotin etwa 25oomal sehw/ieher wire:sam als Colehitin und 5--6 mal sehw~ieher wirksam als a-Phenyl-/L(p-methoxyphenyI)-~ithylamin~). Vergleiehsweise, allerdings naeh anderen Testobjekten, ist Trypaflavin Iomal s) und NatriumkakodyIat r~oomal 4) sehw~icher wirksam als Colchiein. An anderer Stelle ~) wurde das VerhNtnis der Wirksamkeiten yon Natriumkakodylat zu Colchiein unriehtig zu i : 30 angegeben, was hiermit beriehtigt sei. Nareotin ist also ein sehwaehes Mitosegift, das gegenfiber den bisher bekannten keinen Vorteil, etwa Iiir therapeutisehe Zweeke, bietet. Zu den Wirkungen des Nareotins vgl. Fig. r u3.

DOI: 10.1007/BF01480489

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@article{Holzapfel2005OrganischeK, title={Organische Kiesels{\"a}ureverbindungen}, author={Luise Holzapfel}, journal={Naturwissenschaften}, year={2005}, volume={30}, pages={185-186} }