Notizen: Vergleichende Untersuchungen über denaeroben Fructose- und Glucoseverbrauch von Gewebeschnitten aus Gehrnrinde, Leber und Herz der Ratte

@article{Helmreich1952NotizenVU,
  title={Notizen: Vergleichende Untersuchungen {\"u}ber denaeroben Fructose- und Glucoseverbrauch von Gewebeschnitten aus Gehrnrinde, Leber und Herz der Ratte},
  author={Ernst C. Helmreich and Konrad Stuhlfauth and Stefan Goldschmidt},
  journal={Zeitschrift f{\"u}r Naturforschung B},
  year={1952},
  volume={7},
  pages={418 - 420}
}
1. Gehirngewebeschnitte benötigen, um aerob überleben zu können, nur ⅓ der verbrauchten Glucosemenge an Fructose. Sie geben beim Umsatz einer bestimmten Menge Fructose (z. B. 10 γ) dreimal so viel CO2 ab und verbrauchen dreimal so viel O2 wie beim Umsatz einer gleich großen Menge (z. B. 10 γ) Glucose. 2. Lebergewebeschnitte verbrauchen fast doppelt soviel Fructose wie Gehirngewebeschnitte. 3. Herzgewebeschnitte verbrauchen keine Fructose. 

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