Notes on Gammarus pulex in the English Lake District

Abstract

1. Breeding is continuous from January to October, and ceases almost completely from some time during October till the end of the year. 2. The number of eggs per female ranged from 1 to 35 and the average decreased steadily through the year. It was lower in every month of 1949 when there was an unusually fine summer. 3. Numbers remained rather steady throughout the year. Gammarus tends to move upstream and it is suggested that, when conditions under: stones become crowded, there is a good deal of jostling, and specimens are pushed out into the current and washed away. Total numbers, therefore, vary little. 4. In one stream, numbers tended to be lowest in the swiftest and highest in the slowest parts, but the population at five stations did not differ greatly. 5. A tributary that dried up was rapidly recolonized. 6. There were approximately 200 specimens to the square metre. 7. G. pulex is abundant in small stony streams, but somewhat scarce in stony rivers, in lakes and in ponds, though in the last it may be numerous where the bottom is stony. Factors affecting its occurrence and abundance are discussed. 8. The proportion of Gammarus eaten by the large carnivorous Plecoptera is small compared with the proportion present. Breeding is continuous from January to October, and ceases almost completely from some time during October till the end of the year. The number of eggs per female ranged from 1 to 35 and the average decreased steadily through the year. It was lower in every month of 1949 when there was an unusually fine summer. Numbers remained rather steady throughout the year. Gammarus tends to move upstream and it is suggested that, when conditions under: stones become crowded, there is a good deal of jostling, and specimens are pushed out into the current and washed away. Total numbers, therefore, vary little. In one stream, numbers tended to be lowest in the swiftest and highest in the slowest parts, but the population at five stations did not differ greatly. A tributary that dried up was rapidly recolonized. There were approximately 200 specimens to the square metre. G. pulex is abundant in small stony streams, but somewhat scarce in stony rivers, in lakes and in ponds, though in the last it may be numerous where the bottom is stony. Factors affecting its occurrence and abundance are discussed. The proportion of Gammarus eaten by the large carnivorous Plecoptera is small compared with the proportion present. 1. Die Fortpflanzung erfolgt ununterbrochen von Jänner bis Oktober. Zwischen Oktober und Jahresende setzt sie fast völlig aus. 2. Die Eizahl betrug 1–35 pro Weibchen. Die durchschnittliche Anzahl der Eier verringerte sich im Laufe des Jahres allmählich. Im Jahre 1949, das einen ungewöhnlich schönen Sommer hatte, war die durchschnittliche Eizahl in allen Monaten niedriger als im Jahre 1950. 3. Die Individuenzahl war das gauze Jahr über ungefähr dieselbe. Gammarus zeigt die Tendenz, stromaufwärts zu wandern. Es is tanzunehmen dass unter den Steinen ein ziemliches Gedränge entsteht wenn die Zahl der Tiere zu gross wird, and dass eine Anzahl von ihnen dadurch in die Strömung gerät und weggeschwemmt wird. Infolgedessen variiert die Individuenzahl wenig. 4. In einem der untersuchten Bäche war die Individuenzahl gewöhnlich am geringsten in der reissenden Strömung und am höchsten an den langsamer fliessenden Stellen, aber im ganzen unterschied sich die Population von fünf Beobachtungsstellen nicht besonders. 5. Ein ausgetrockneter Zufluss wurde sofort wieder besiedelt. 6. Die Bevölkerungsdichte war ungefähr 200 Individuen pro Quadratmeter. 7. Gammarus pulex bewohnt kleine, steinige Bäche in grosser Anzahl, ist abet spärlicher in steinigen Flüssen und in den Seen and Tümpeln, obwohl er in den letzteren zahlreich sein kann, wenn der Boden steinig ist. Die Faktoren, die das Auftreten und die Menge von Gammarus pulex beeinflussen, werden diskutiert. 8. Die grossen carnivoren Plecopteren fressen eine relativ geringe Menge der vorhandenen Gammari. Die Fortpflanzung erfolgt ununterbrochen von Jänner bis Oktober. Zwischen Oktober und Jahresende setzt sie fast völlig aus. Die Eizahl betrug 1–35 pro Weibchen. Die durchschnittliche Anzahl der Eier verringerte sich im Laufe des Jahres allmählich. Im Jahre 1949, das einen ungewöhnlich schönen Sommer hatte, war die durchschnittliche Eizahl in allen Monaten niedriger als im Jahre 1950. Die Individuenzahl war das gauze Jahr über ungefähr dieselbe. Gammarus zeigt die Tendenz, stromaufwärts zu wandern. Es is tanzunehmen dass unter den Steinen ein ziemliches Gedränge entsteht wenn die Zahl der Tiere zu gross wird, and dass eine Anzahl von ihnen dadurch in die Strömung gerät und weggeschwemmt wird. Infolgedessen variiert die Individuenzahl wenig. In einem der untersuchten Bäche war die Individuenzahl gewöhnlich am geringsten in der reissenden Strömung und am höchsten an den langsamer fliessenden Stellen, aber im ganzen unterschied sich die Population von fünf Beobachtungsstellen nicht besonders. Ein ausgetrockneter Zufluss wurde sofort wieder besiedelt. Die Bevölkerungsdichte war ungefähr 200 Individuen pro Quadratmeter. Gammarus pulex bewohnt kleine, steinige Bäche in grosser Anzahl, ist abet spärlicher in steinigen Flüssen und in den Seen and Tümpeln, obwohl er in den letzteren zahlreich sein kann, wenn der Boden steinig ist. Die Faktoren, die das Auftreten und die Menge von Gammarus pulex beeinflussen, werden diskutiert. Die grossen carnivoren Plecopteren fressen eine relativ geringe Menge der vorhandenen Gammari.

DOI: 10.1007/BF00150055

3 Figures and Tables

Cite this paper

@article{Macan2004NotesOG, title={Notes on Gammarus pulex in the English Lake District}, author={Tvrtko Macan and Jean C. Mackereth}, journal={Hydrobiologia}, year={2004}, volume={9}, pages={1-12} }