Minderung der Beweglichkeit durch wiederholte Injektionen von Apomorphin bei Parkinson-Patienten mit Motilitätsfluktuationen

@inproceedings{Grandas1988MinderungDB,
  title={Minderung der Beweglichkeit durch wiederholte Injektionen von Apomorphin bei Parkinson-Patienten mit Motilit{\"a}tsfluktuationen},
  author={Francisco Grandas},
  year={1988}
}
Die dopaminerge Wirkung des Dopaminagonisten Apomorphin ist lange bekannt. Sein therapeutischer Einsatz scheiterte bislang an dosisabhangigen reversiblen Begleiterscheinungen, wie Ubelkeit, Erbrechen, orthostatischer Hypotonie und Sedierung. Auch bei gleichzeitigen Einsatz des peripheren Dopaminantagonisten Domperidon hat sich diese Therapieform bisher nicht durchsetzen konnen. 

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