Miktionsstörungen nach Inkontinenzoperationen

Abstract

Die abdominalen Inkontinenzoperationen weisen gegenüber dem vaginalen Vorgehen—bis auf die Harnwegsinfektrate—eine deutlich höhere Frequenz an Miktionsstörungen auf. Bei den Suspensionsoperationen muß man nach Rezidivoperationen mit einer deutlich höheren Rate an Miktionsstörungen rechnen und dies bei der präoperativen Aufklärung berücksichtigen. 
DOI: 10.1007/BF02417548

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