Hormonersatztherapie bei gynäkologischen Malignomen und Brustkrebs

Abstract

Die Therapie gynäkologischer Malignome und die Therapie des Mammakarzinoms führen sehr häufig zum medikamentös bzw. operativ bedingten Verlust der ovariellen Funktion. Funktionell besteht dann eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz. Neben der resultierenden Infertilität ergeben sich aus der Einschränkung der endokrinen ovarialen Funktion klimakterische Beschwerden. Die Ausprägung der Symptomatik ist durch den plötzlichen Wechsel der endokrinen Aktivität oft deutlich akzentuiert. Erschwert wird die Situation durch die psychische Belastung, die aus dem veränderten Selbstbild bei onkologischer Erkrankung und Verlust der Ovarfunktion entsteht.

DOI: 10.1007/s00129-013-3302-z

Cite this paper

@article{Roesing2013HormonersatztherapieBG, title={Hormonersatztherapie bei gyn{\"a}kologischen Malignomen und Brustkrebs}, author={Benjamin Roesing and Nicola{\`i} Maass and Josef Neulen}, journal={Der Gyn{\"a}kologe}, year={2013}, volume={47}, pages={435-439} }