Fuß

  • Originalpublikation
  • Published 2016 in Der Unfallchirurg

Abstract

Hintergrund: Die Achillessehnen-Tendinopathie ist degenerativer Natur und nicht entzündlich, sowie in der Bevölkerung weit verbreitet. Welche Risikofaktoren und welche Erkenntnisse zur Pathogenese gibt es? Methode: Verschiedene Quellen von 1964 bis 2013 wurden herangezogen, um differente Hypothesen zu überprüfen (PubMed, Google Scholar, Academic Search Complete, Health and Wellness Resource Center). Die Suchbegriffe waren „Achilles tendopathy“ und „Achilles pathogenesis“, von zunächst 480 Artikeln blieben nach dem Review 139, die hier einflossen. Ergebnisse: Genetische Erkrankungen können, wie auch endokrine und metabolische (D. m., Amyoloidose etc.), eine Achillodynie bedingen. Bekannt sind auch Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis (Spondylarthropathien, Gicht, rA etc.). Daneben gibt es auch strukturelle Effekte auf das Kollagen sowie Durchblutungsstörungen, Lebensalter (30– 55 Jahre), Geschlecht (m > w) und Körpergewicht als intrinsiOriginalpublikation

DOI: 10.1007/s00113-016-0163-7

Cite this paper

@article{Originalpublikation2016Fu, title={Fu\ss}, author={Originalpublikation}, journal={Der Unfallchirurg}, year={2016}, volume={119}, pages={354-355} }