Dissertationserhebung in der wirtschaftsinformatik 2004

Abstract

Die Einführung von Innovationen in Unternehmen zieht Veränderungen der Prozesse, der Organisation, der eingesetzten Hilfsmittel und der erbrachten Leistungen und Produkte nach sich und generiert neue Anforderungen. Nach Erkenntnissen aus Praxis und Theorie scheitern viele Veränderungsprojekte an der mangelnden Akzeptanz durch die Betroffenen. Die Methode versteht sich als ein Plug-in für das Projektmanagement und integriert Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen. Ihr Ziel ist, die zielgruppenorientierte situationsbezogene Kommunikation von Veränderungen zu systematisieren und somit den „Change of Mind-Sets“ in den Köpfen der Betroffenen zu beschleunigen. Sie wird als eine prozessorientierte Vorgehensweise verstanden, welche dem TopManagement, der Projektleitung und einem Kommunikationsstab hilft, Ineffizienzen, die durch Widerstand der Betroffenen bei der Implementierung von Innovationen entstehen, mit Kommunikation zu den Betroffenen zu reduzieren. Gutachter: Prof. Dr. Beat Schmid, Universität St. Gallen; Prof. Dr. Markus Meier, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Stichworte: Kommunikationsmanagement, digitale Produkte, Projektmanagement, Veränderungsprojekt, Akzeptanz von Innovationen E-Mail: roger.buehrer@alumni.unisg.ch

DOI: 10.1007/BF03254907

Cite this paper

@article{Heidecke2005DissertationserhebungID, title={Dissertationserhebung in der wirtschaftsinformatik 2004}, author={Florian Heidecke and Andrea Back and Walter Brenner}, journal={Wirtschaftsinformatik}, year={2005}, volume={47}, pages={228-230} }