Die genetischen, histologischen und zytologischen Grundlagen der Geschwulstbildung nach Kreuzung verschiedener Rassen und Arten lebendgebärender Zahnkarpfen

@article{Breider2004DieGH,
  title={Die genetischen, histologischen und zytologischen Grundlagen der Geschwulstbildung nach Kreuzung verschiedener Rassen und Arten lebendgeb{\"a}render Zahnkarpfen},
  author={H. Breider},
  journal={Zeitschrift f{\"u}r Zellforschung und Mikroskopische Anatomie},
  year={2004},
  volume={28},
  pages={784-828}
}
  • H. Breider
  • Published 2004
  • Biology
  • Zeitschrift für Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
Zusamenfassung1.Nach Gattungskreuzung zwischen den beiden Fischarten Platypoecilus maculatus und Xiphophorus helleri entstehen Bastarde, die zur Bildung von Geschwülsten neigen.2.Die Geschwulstbildung ist bedingt durch im X-Chromosom des Platypoecilus lokalisierte Farbgene einer Allelenserie in bestimmter Kombination mit Modifikatoren des Xiphophorus helleri.3.Die Anzahl der an der Geschwulstbildung beteiligten Modifikation gene des Xiphophorus helleri ist gering.4.Die Modifikatoren sind… Expand
4 Citations
Untersuchungen über die erbbedingte Aminosäuren-konzentration, Farbgenmanifestation und Tumorbildung bei lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliidae)
Zusammenfassung1.Acht kreuzbare Arten bzw. geographische Rassen aus den beiden GattungenPlatypoecilus undXiphophorus werden nach der Höhe des Pegelstandsverlaufes der sog. freien Aminosäuren zu einerExpand
Genetische Faktoren bei der Entstehung von Neoplasmen
TLDR
In certain toothed Carp crosses the constant appearance of inherited melanomas was observed and there are indications supporting strongly the view that the inductor substances are identical to amino-acids. Expand
Tumour formation in platyfish-swordtail hybrids as a problem of gene regulation
TLDR
Bei bestimmten Zahnkarpfen-Bastarden treten stets erbbedingte Melanome auf, dass bestimmte Gene, für die Differenzierung von Farbzellen verantwortlich sind, enthemmt und gleichzeitig zu einer gesteigerten Aktivität angeregt werden. Expand
Zur Feinstruktur von Fisch-Tumoren
S t r u k t u r e n bes teh t , die an der P i g m e n t z e l l m e m b r a n auf t re ten . D u r c h den vor l i egenden B e f u n d ist e r s tma l s an T in tenf i schC h r o m a t o p h o r e nExpand

References

SHOWING 1-10 OF 24 REFERENCES
Die Pigmentbildung in der Tintendrüse von Sepia officinalis L.
  • E. Ries
  • Biology
  • Zeitschrift für Zellforschung und Mikroskopische Anatomie
  • 2004
TLDR
Das „Chondriom“ läßt keine unmittelbare Beteiligung an der Melaninbildung erkennen, wobei das Pigment zunächst in der Rindenzone der Abschnürungsgranula in Form of Kappen, Buckeln and aufsitzenden Körnchen erscheint. Expand
Die Entwicklung und Degeneration der Melanophoren von Atherina Mocho
TLDR
Dabei zeigen sich die typischen Erscheinungen der Pigmentbildung: Größenzunahme des Kernes, feinere Verteilung des Chromatins, Auftreten eines großen oxychromatischen Nukleolus, andererseits konnte nicht beobachtet werden. Expand
Das Tintendrüsenepithel von Sepia vor, während und nach der Pigmentbildung
TLDR
Die Literaturangaben fiber die Zytologie der pigmentbildenden Zellen gehen vor allem in der Schilderung des Allgemeinzustandes and der Rolle, die dabei Kern and Protoplasma spielen, auseinander. Expand
Die Doppelchromosomen im Blütenbezirk der durch Radiumbestrahlung erzeugten Mutante „cancroidea“ vonAntirrhinum majus. (Somatische Chromosomen-Reduktion)
  • E. Stein
  • Biology
  • Zeitschrift für Induktive Abstammungs- und Vererbungslehre
  • 2005
Die Doppelchromosomen und ihr yon der Norm abweichendes Verhalten sind vorl~ufig beschrieben (E. S te in 1935, 1936). Die Untersuchung eines grSBeren ~¢[aterials und erg~nzende Beobachtungen erlaubenExpand
Über die Melanome der Xiphophorus-Platypoecilus-Bastarde
TLDR
Werden Anhaltspunkte dafür erbracht, daß es sich bei den Tumoren um echte, aus sich heraus wachsende Geschwülste handelt, für die Gut-oder Bösartigkeit erschienenen fremden Untersuchungen mitgeteilt. Expand
Eine Allelenserie von Genen verschiedener Arten
  • H. Breider
  • Biology
  • Zeitschrift für Induktive Abstammungs- und Vererbungslehre
  • 2005
TLDR
Diese Farbfaktoren werden bei Platypoevilus durch das Z-Chromosom, bei Xiphophon~ heUeri, der ein latenter Hermaphrodit ist and keine Heterochromosemen hat, durch ,,Autosomen" iibertragen. Expand
Über das melanotische Pigment der Epidermis
  • K. Kreibich
  • Medicine
  • Archiv für Dermatologie und Syphilis
  • 2005
TLDR
Beim Entstehen des Pigmentes unterscheidet man eine lipoide and melanotische Komponente; je nach dem Stadium, nach der Art and dem physiologischen Zweck der Pigmentation prävaliert die eine oder andere Komponentse. Expand
Weitere Analyse der Gruppe A von den durch Radiumbestrahlung veränderten Erbanlagen beiAntirrhinum
  • E. Stein
  • Biology
  • Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre
  • 2005
TLDR
Die Bezeichnung einer Gengruppe A ist notwendig geworden, weft in den N&chkommenschaften aus bestrahlten Samen mehrere Grnppen gefunden sind, aus denen sich solche isolieren lassen, die Gewebsentartungen bewirken. Expand
Über die Pigmentbildung in den Zellkernen melanotischer Geschwülste
  • Dr. med. habil. Kurt Apitz
  • Chemistry, Biology
  • Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin
  • 2005
TLDR
Die protoplasmatische Melaninbildung beruht auf der Überführung eines flüssigen unsichtbaren Kernsekrets (Melanogens) in Pigment and erfolgt im Bereich der Organellen des Cytoplasmas. Expand
Gen und Genotypus
TLDR
Diese zuletzt diskutierten Verh/iltnisse sind jedoch noch nicht ausreichend genau gekl/irt, es mfissen noch eingehendere Beobachtungen abgewartet werden. Expand
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