Die Eberwurz als Wetterpflanze und Nahrungsmittel

  • Bos H.
  • Published 2006 in Naturwissenschaften

Abstract

Produkt ion yon Alkohol, einer vermehr ten Erzeugung yon Aldehyd, in einer betri tchtl ichen Steigerung der Giyzerinmenge und in der Bi ldung eines neuen alkoholischen G~irproduktes au~ der 3-Kohlenstoffreihe, des Trimethylenglykots. Die alkaliseh reagierenden St<~ffe beeinflussen die alkoltolische G~run~" also in doppelter VCeise. Einmal handel t es sich .ttm eine a l l ~ e i n e Gttrtm~.shemmung, die von der OH-Ionen-Konzentrat ion abhRngt. Daneben besteht eine E inwi rkung des Alkalis auf die Vor~,inge, die sich bei der G~rung vor dem Beginne tier COa-Entwicklung ~bspielen. Diese vorbereitenden Stufen des Zuckerzerfalls unterliegen, wenn sie einmal eingeleitet sind, keiner Beeintr~chtigung durch den nachtr~glichen Zusatz der gleichen, sorest hemmenden Aikalimenge. Des Bild, des sieh nach Beendigun~ d~er atkoholischen G~rung bei alkali~ ~cher ReaCtion darbietet, zeigt eine gewaltige, bisher niemals erzielbe quant i ta t ive Verschiebung der G'~trun~sproct~kte.

DOI: 10.1007/BF02450066

Cite this paper

@article{H2006DieEA, title={Die Eberwurz als Wetterpflanze und Nahrungsmittel}, author={Bos H.}, journal={Naturwissenschaften}, year={2006}, volume={5}, pages={499-499} }