Das Problem der Erythrocytengrösse

Abstract

Zieht man die jiingeren, noch basophil gef~rbten Erythroblasten in eine Beziehung zu den reifen Zellen des Blutes, so kann man folgendes beobachten. (Abb. I.) Die Variat]onsknrve des Blutes besitzt um den h~ufigsten Durchmesser yon 7 Mikron eine Streuung, die yon 5,5 bis 8, 5 reicht. Im linochenmark hingegen findet man vorwiegend Erythroblasten mif Durchmessern yon 7--1o Mikron, daneben aber solche bis zu 15 Mikron. Es fgllt also auf, dab wir im Knochenmark viel gr6Bere Formen besJtzen, als man frflher angenommen hat. Wie ver~ndern sich die Gr6Ben bei An~mien? Die folgenden Kurven geben die Verhgltnisse bei den sel~unddiren Andimien wieder, bei denen die St6rungen der

DOI: 10.1007/BF01781220

Cite this paper

@article{Alder2005DasPD, title={Das Problem der Erythrocytengr{\"{o}sse}, author={Albert Alder}, journal={Klinische Wochenschrift}, year={2005}, volume={17}, pages={413-414} }