Darreichungsversuche mit dem Algenmehl Algomin

Abstract

Berichtet wird über die Verfütterung des Algenmehls Algomin in zwei Forstämtern in Lande Rheinland-Pfalz und einem Forstamt im Lande Schleswig-Holstein. In keinem Falle nahm das Rotwild die vorgesehene Tagesmenge von 100 g auf. Weitgehend trat eine Futterverweigerung ein, so daß die insgesamt beschafften Algominmengen nur zu einem Teil verabreicht werden konnten. Die zunächst für drei Jahre geplanten Versuche wurden deshalb nach einer Winterfütterungsperiode abgebrochen. Algomin ist ein Meeresalgenkalk, der zu 80–85% aus CaCO3, 10–15% aus MgCO3 und Spurenelementen besteht.

DOI: 10.1007/BF01901785

Cite this paper

@article{Ueckermann2005DarreichungsversucheMD, title={Darreichungsversuche mit dem Algenmehl Algomin}, author={Erhard Ueckermann and Hildegund Scholz}, journal={Zeitschrift f{\"{u}r Jagdwissenschaft}, year={2005}, volume={17}, pages={246-248} }