Conodonten-Funde in ursprünglichem Zusammenhang

@article{Schmidt1934ConodontenFundeIU,
  title={Conodonten-Funde in urspr{\"u}nglichem Zusammenhang},
  author={Hermann Schmidt},
  journal={Palaeontologische Zeitschrift},
  year={1934},
  volume={16},
  pages={76-85}
}
  • H. Schmidt
  • Published 1 June 1934
  • Physics
  • Palaeontologische Zeitschrift
ZusammenfassungAlsGnathodus integer n. sp. wurde ein mit verschiedenartigen Conodonten bewaffneter oberkarbonischer Fisch beschrieben, dessen Visceralbögen in neun übereinstimmend deutbaren Funden vorliegen. Es handelt sich um Mandibeln, Hyalzähne und einen Kiemenkorb mit Reusenzähnen, dessen letzte Bögen nach vorn verschoben sind. Aus dieser Verschiebung, der fehlenden Grenze zwischen Zähnen und Deckknochen sowie aus der Form der Mandibel und dem Fehlen größerer Oberkieferknochen wurde auf… 
Conodonten aus dem germanischen Muschelkalk
ZusammenfassungAus dem Unteren, Mittleren und Oberen Muschelkalk wurden etwa 150 Kalkproben auf Conodonten untersucht. Der mm erwies sich nach Stichproben als fossilleer. In mu und mo wurden
Weitere Funde von Conodonten-Gruppen aus dem oberen Karbon des Sauerlandes
ZusammenfassungEs liegen mehr als 50 Gruppenfunde von Conodonten vor, von denen 7 nach Feinpräparation im einzelnen untersucht worden sind. Die Apparate mitGnathodus integerSchmidt 1934 undGnathodus
Wert und Grenzen der Conodonten-Stratigraphie
ZusammenfassungConodonten können mit Säuren aus Kalken und Dolomiten herausgeätzt werden. Die Vorzüge von Essigsäure, Ameisensäure und Monochloressigsäure für die verschiedenen Gesteinstypen werden
Zur Biologie, Taxonomie und Chronologie der Conodonten
KurzfassungZum Thema Conodontentier wird zunächst der aktuelle Kenntnisstand kritisch referiert. Die Weichteile, die die bisherigen Conodontentier-Funde dokumentieren, wurden von den britischen
Eine Conodontengruppe von Prooneotodus tenuis (MÜller, 1959) in natürlichem Zusammenhang aus dem Oberen Kambrium von schweden
ZusammenfassungVom Hunneberg, Västergötland, Schweden, wird aus der Zone I des Oberkambriums eine auf einer Schieferplatte liegende GruppeProoneotodus tenuis (Müller, 1959) beschrieben. Sie besteht
Conodonten aus dem Untercarbon I und II (Gattendorfia- und Pericyclus-Stufe) des Sauerlandes
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Die Conodonten der mediterranen Trias und ihr stratigraphischer Wert
ZusammenfassungIn der mediterranen Trias sind Conodonten bis zum Obernor weit verbreitet. Die gegenüber dem Paläozoikum geringere Artenzahl erlaubt zu erkennen, welche Conodonten zu einer natürliche
Phyllocariden-Reste aus dem oberen Mitteldevon der Bergisch Gladbach-Paffrather Mulde
ZusammenfassungAus dem Oberen Plattenkalk (Givet) von Bergisch Gladbach werden Reste eines Ceratiocariden (Carapax und Telson) beschrieben. Es handelt sich um den ersten Phyllocariden (Montecaris
Growth and patterning in the conodont skeleton
TLDR
Hard tissue histology is reviewed paying particular attention to the relationships during growth of the component hard tissues comprising conodont elements, and ignoring a priori assumptions of the homologies of these tissues, in order to address the problem of established hypotheses of element growth.
DEVONIAN CONODONT APPARATUSES AND THEIR VICARIOUS SKELETAL ELEMENTS
Recognition of four types of skeletal apparatuses of Devonian compound and platform conodonts, which conform in their basic plan to those already established in the Ordovician, Silurian, and
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References

SHOWING 1-5 OF 5 REFERENCES
Conodonten aus dem Culm des Harzes
ZusammenfassungDie vorliegende Arbeit soll nur als vorläufiger Bericht über deutsche Conodonten, speziell des Harzes, gelten. Weitere Aufsammlungen und Untersuchungen sollen noch ausgeführt werden.
On Conodonts from the Chazy and Cincinnati Group of the Cambro-Silurian, and from the Hamilton and Genesee-Shale Divisions of the Devonian, in Canada and the United States
  • G. J. Hinde
  • Geology
    Quarterly Journal of the Geological Society of London
  • 1879
Soon after the publication by Dr. Pander, in 1856, of his wellknown monograph, in which he announced the discovery, in the lowest fossiliferous rocks of Russia, of small ‘teeth” named Conodonts, and