Beiträge zur Kronblattmorphologie. I.Erythroxylon novogranatense

@article{Leinfellner2005BeitrgeZK,
  title={Beitr{\"a}ge zur Kronblattmorphologie. I.Erythroxylon novogranatense},
  author={Walter Leinfellner},
  journal={{\"O}sterreichische botanische Zeitschrift},
  year={2005},
  volume={101},
  pages={428-434}
}
  • W. Leinfellner
  • Published 1 August 1954
  • Art
  • Österreichische botanische Zeitschrift
Die ligulaten Kronblätter vonErythroxylon novogranatense sind durchwegs bifazial gebaut. An der Grenze von Nagel und Platte ist der Blattrand beiderseits eingebuchtet, und die beiden Randschleifen wachsen im Verein mit einer sie verbindenden sekundären Gewebebrücke, die quer über die Oberseite der Spreite zieht, zu der Ligula aus. Dabei vergrößern sich die oberen Teile der Randschleifen zu zwei aufrecht stehenden Lappen, die wie Teile der Ventralspreite eines diplophyllen Blattes invers… 
Beiträge zur Kronblattmorphologie. II. Die Formenmannigfaltigkeit der peltaten und diplophyllen Kronblätter vonWaldsteinia geoides
An den Gestaltungsmöglichkeiten des Kronblattes vonWaldsteinia geoides wird überzeugend aufgezeigt, daß jene Sonderformen der diplophyllen Spreiten, die infolge einer Hemmung des Wachstums der
Beiträge zur Kronblattmorphologie. V. Über den homologen Bau der Kronblattspreite und der Staubblattanthere beiKoelreuteria paniculata
Das peltate Kronblatt vonKoelreuteria paniculata stimmt in seinen Bauprinzipien, die an erwachsenen Blättern und an Anlagen dargelegt werden, mit jenen des Staubblattes überein, wie die petaloid
Beiträge zur Kronblattmorphologie. VII. Die Kronblätter einiger Linaceen
Die Kronblätter der untersuchten LinaceengattungenReinwardtia, Linum, Hesperolinon undHugonia zeichnen sich alle durch ein gesteigertes Wachstum des Blattrückens aus. Dies führt beiReinwardtia
Beiträge zur Kronblattmorphologie. III. Die Kronblätter der GattungPachyphgtum
Die ventralen Kronblattschuppen der CrassulaceengattungPachyphytum werden als Teile der Ventralspreite eines modifiziert diplophyllen Blattes gedeutet, wofür die Entwicklungsgeschichte und der
Comparative floral structure and systematics in Rhizophoraceae, Erythroxylaceae and the potentially related Ctenolophonaceae, Linaceae, Irvingiaceae and Caryocaraceae (Malpighiales)
TLDR
These families are comparatively studied for the first time in terms of their floral morphology, anatomy and histology and overall floral structure reflects the molecular results quite well and Rhizophoraceae and Erythroxylaceae are well supported as closely related.

References

SHOWING 1-6 OF 6 REFERENCES
Die petaloiden Staubblätter und ihre Beziehungen zu den Kronblättern
  • W. Leinfellner
  • Philosophy, Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 2005
TLDR
Diese Möglichkeit, die im Laubblattbereich verwirklicht ist, wurde nun auch an verschiedenen petalisierten Staubblättern erkannt.
Über Diplophyllie und verwandte Erscheinungen in der Blattbildung
Einleitung, zugleich Geschichte des Diplophyllieprablems. Die Bezeichnung ,,Diplophyllie" ist gebildet nach dem Speziesnamen der Alchemilla diplophylla, einer in ihrer Gattung einzig dastehenden
Unifaziale und subunifaziale Strukturen im Bereich der Blütenhülle und ihre Verwendbarkeit für die Homologisierung der Kelch- und KronblÄtter
  • H. Baum
  • Österreichische botanische Zeitschrift
  • 2005
Es wurden im Bereich der Blütenhülle unifaziale und subunifaziale Strukturen festgestellt, die prinzipiell mit den von LaubblÄttern bekannten übereinstimmen, im einzelnen aber diesen gegenüber stark