Aus der Kindheit der drahtlosen Telegraphie

Abstract

Eine gewisse Entschuldigung ffir mein pal~ontologisches T11ema ist wohl die Tatsache, dab die Anfiinge der Hochfrequenzkunst und ihre Anwendung in der drahtlosen Telegraphie ein gewisses Interesse beanspruchen dfirfen und dal? die Za111 derer, die diese Anf~nge praktisc11 mitgemacht haben, recht klein geworden ist. Das folgende macht durchaus nicht den Anspruc11, eine ,,Geschichte" dieser Anffinge zu sein. Es sind pers6nliche Erinnerungen an die romantische Zeit der drahtlosen Telegraphie, ill tier man ffir Sender und Empf~inger aus der P11ysik alles m6gliche heranholte und ffir die Zwecke der neuen Technik ausprobierte. Die klassische Zeit, ill tier die R6hre yon DE FOREST im Sender und Empf~inger alles bellerrschte und vereinfacllte, soll nut gestreift, die Neuzeit der Ultrakurzwdlen, in der man in der Kfirze der Wellen noel1 weit unter diejenigerr yon HERTZ 11erunterging, kaum beriihrt werden.

DOI: 10.1007/BF00594675

15 Figures and Tables

Cite this paper

@article{Zenneck2004AusDK, title={Aus der Kindheit der drahtlosen Telegraphie}, author={J. Zenneck}, journal={Naturwissenschaften}, year={2004}, volume={39}, pages={409-418} }