Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

  • Published 2007 in
    Journal für Verbraucherschutz und…

Abstract

– Grundlagen: Normentwurf prCEN/TS 21568 (11/2005); Futtermittel Probenahmeund Analyseverordnung (11/2004), EN ISO 542 (4/1995), EN ISO 13690 (1999), Kommissionsempfehlung 2004/787/EG (10/2004). – gilt für die Probenahme unverpackter pflanzlicher Erzeugnisse aus Soja, Mais und Raps in Öl-, Getreidemühlen, bei Verarbeitern, Herstellern sowieGroßhändlern bzw. Importeuren von Mais-, Sojaund Rapsprodukten, – kann sinngemäß auch bei verpackter Ware angewendet werden, s. Punkt I (im Zweifel Rücksprache mit Labor), – bei sehr homogenen, verarbeiteten Lebensmitteln wie Sojalecithin und Tofu genügt eine Probenmenge von ca. 200–500 g (Einzelprobe = Laborprobe). – Die Laborprobe sollte aus mindestens 10.000 Körnern/Partikeln bestehen; dies ist in der Probenmenge für die Laborprobe berücksichtigt – In dem Probenahmeschema ist berücksichtigt, dass jeweils 2 Laborproben aus der Sammelprobe entnommen werden: Amtliche Probe sowie Gegenprobe.

DOI: 10.1007/s00003-007-0285-5

Cite this paper

@article{2007ArbeitskreisLS, title={Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverst{\"a}ndiger der L{\"a}nder und des Bundesamtes f{\"{u}r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit}, author={}, journal={Journal f{\"{u}r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit}, year={2007}, volume={2}, pages={439-444} }