219. Chirurgische Behandlung des Armlymphödems nach radikaler Mastektomie

Abstract

und wachgehalten wird. Der Film mug bei aller wissenschaftlichen Exaktheit mit den PraxismSglichkeiten iibercinstimmen und ins$ruktiv genug sein, um diese auch wirklich ausnu$zen zu kSnnen. Wenn wir glauben, dab heute die Filme soweib gediehen sind, da$ sie der Xrzteschaft bei aller Inhomogenit/~t der Adressaten angeboten werden kSnnen, so deswegen, weft mit dem Kassettenfernsehen doch erhebliche Vortefle ftir den Arzt verbunden sind. Ich erinnere nur an die Tatsache, dab die Kassette den Empf/~nger unabh/~ngig macht vom Dozenten und dal~ er jederzeit wann und wo er will yon ihr Gebrauch maehen kann. Dazu kommt, dal~ er vSllig individuell vorgehen kann und durch selbst/~ndige Einteilung oder Wiederhohmg des gebrachten Wissensstoffes sich die Stufen seiner Information selbst bestimmen karm. Um der Gefahr vorzubeugen, das einmal oder auch mehrmals Gesehene rasch wieder zu vergessen oder dab Irrtiimer unterlaufen, ist es dringend notwendig, dal3 jedem Film ein schriftliches Begleitmaterial beigegeben ~ird, das im Besitz des Arztes bleibt und gewissermaBen als Nachschlagewerk dienen kann. Diese Beihefte bflden eine wichtige Erg/~nzung zu den Kassetten. Ich glaube nicht, dal3 das Ende der Buchkultur gekommen ist, wie Georg Steiner behauptet. Aber sicherlich wird die audio-visuelle Fortbfldung in der Zukunft eine immer grSl~ere Rolle spielen. Ioh habe die Freude, Ihnen heute einen Film unseres ForSbildungsprogramms vorf/ihren zu kSnnen, an dem der Pr/~sident des Kongresses, Herr Prof. Linder, als Referen$ mitgewirkt haS.

DOI: 10.1007/BF01282745

Cite this paper

@article{Bohmert2005219CB, title={219. Chirurgische Behandlung des Armlymph{\"{o}dems nach radikaler Mastektomie}, author={H. Bohmert and W. Haas}, journal={Langenbecks Archiv f{\"{u}r Chirurgie}, year={2005}, volume={332}, pages={859-860} }