Über elektrencephalographische Veränderungen bei vegetativen Krisen, ihre klinische und patho-physiologische Bedeutung

@article{Msch2004berEV,
  title={{\"U}ber elektrencephalographische Ver{\"a}nderungen bei vegetativen Krisen, ihre klinische und patho-physiologische Bedeutung},
  author={Dr. med. Hermann J. M{\"u}sch},
  journal={Archiv f{\"u}r Psychiatrie und Nervenkrankheiten},
  year={2004},
  volume={181},
  pages={256-274}
}
Es werden elektro-encephalographische Veränderungen bei Kranken gefunden, die an Anfällen nach Art der „synkopalen vasomotorischen Anfälle“ (Schulte) leiden. Diese Veränderungen bestehen vorwiegend in einer bei mäßiger Hyperventilation in den ersten Minuten zu beobachtenden Verlangsamung der Abläufe unter gleichzeitiger Zunahme der Amplituden, nachdem vorher meist eine immer deutlicher werdende Dysrhythmie auftritt. Gleichartige Veränderungen finden sich auch im Intervall bei Tetanien. Sie sind… CONTINUE READING