Über die peltaten Kronblätter der Sapindaceen

@article{Leinfellner2005berDP,
  title={{\"U}ber die peltaten Kronbl{\"a}tter der Sapindaceen},
  author={Walter Leinfellner},
  journal={{\"O}sterreichische botanische Zeitschrift},
  year={2005},
  volume={105},
  pages={443-514}
}
  • W. Leinfellner
  • Published 1 October 1958
  • Geography, Biology
  • Österreichische botanische Zeitschrift
Strengthening Structures in the Petiole–Lamina Junction of Peltate Leaves
TLDR
Detailed anatomical investigation of 41 species revealed several distinct principles of how the transition zone between the petiole and lamina is organised, which could serve as inspiration for supporting structures in lightweight construction.
Morpho-Anatomy and Ontogeny of the Floral Nectaries of Cardiospermum grandiflorum and Urvillea chacoensis (Sapindaceae)
The morphology, anatomy and ontogeny the floral nectaries of two species of Sapindaceae (Paullinieae), viz. Cardiospermum grandiflorum and Urvillea chacoensis, were studied using light and scanning
Sind die Kronblätter der Bruniaceen peltat gebaut?
Die Kronblätter der Bruniaceen erweisen sich durch ihre weitgehende Ähnlichkeit mit peltaten Blättern, deren typische Mannigfaltigkeit an ihnen in gleicher Ausprägung wiederkehrt, als peltat gebaut.
Über die Variabilität der Blüten vonTofieldia calyculata I. Zu Karpellen verbildete Staubblätter
In Blüten vonTofieldia calyculata, die sich durch ungewöhnlich große Variabilität auszeichnen, wurden verschiedentlich Zwischengebilde zwischen Staubblättern und Karpellen gefunden, die stets die
Vergleichend-morphologische Untersuchungen des Gefäßbündelsystems peltater Nektar- und Kronblätter sowie verbildeter Staubblätter
  • I. Jäger
  • Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 2005
TLDR
Das Biindelsystem pel tater Nektarblgt ter verschiedener R~nuneulaceen yon Tropaeolum, ersieht /iber die Ergebnisse.
Staubblattverwachsungen beiYucca filamentosa
In sonst normalen Blüten eines Exemplars vonYucca filamentosa sind sehr häufig zwei, seltener auch drei Staubblätter miteinander verwachsen. Die kongenitale Verwachsung beschränkt sich bei den
Das Perigon der Liliaceen ist staminaler Herkunft
An Hand der einschlägigen Literatur wird ein Überblick über die verschiedenen morphologischen Bewertungen des Liliifloren-Perigons gegeben. Grundsätzlich werden drei (bzw. vier) Deutungen
Zur Kenntnis des Monokotyledonen-Perigons I. Die Perigonblätter vonDipidax
Die Perigonblätter der LiliaceengattungDipidax, die in beiden Kreisen an der Basis der kurzgestielten Spreite zwei laterale Nektartrichter oder -gruben besitzen, werden auf Grund ihrer äußeren
...
...

References

SHOWING 1-10 OF 16 REFERENCES
Beiträge zur Kronblattmorphologie. VIII Der peltate Bau der Nektarblätter vonRanunculus, dargelegt an Hand jener vonRanunculus pallasii Schlecht.
Die Richtigkeit der bereits wiederholt vertretenen, aber keineswegs allgemein anerkannten Ansicht, daß nämlich das Nektarblatt vielerRanunculi mit seiner isoliert stehenden „Nektarschuppe“ eigentlich
Die doppelspreitigen Petalen vonRanunculus auricomus undneapolitanus
  • H. Baum
  • Art, Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 2005
BeiRanunculus auricomus undneapolitanus treten häufig neben den normalen Staubblättern und Kronblättern auch doppelspreitige Petalen auf, die als geschlossene morphologische Verbindungsreihe den
Beiträge zur Kronblattmorphologie. III. Die Kronblätter der GattungPachyphgtum
Die ventralen Kronblattschuppen der CrassulaceengattungPachyphytum werden als Teile der Ventralspreite eines modifiziert diplophyllen Blattes gedeutet, wofür die Entwicklungsgeschichte und der
Die Bedeutung der diplophyllen Übergangsblätter für den Bau der Staubblätter
  • H. Baum
  • Art
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 2005
Mit Hilfe von trichterförmigen und doppelspreitigen Übergangsblättern zwischen Krön-und Staubblättern konnte gezeigt werden, daß auch jene Staubblätter, die in ihrer Ontogenese kein schildförmiges
Beiträge zur Kronblattmorphologie. II. Die Formenmannigfaltigkeit der peltaten und diplophyllen Kronblätter vonWaldsteinia geoides
An den Gestaltungsmöglichkeiten des Kronblattes vonWaldsteinia geoides wird überzeugend aufgezeigt, daß jene Sonderformen der diplophyllen Spreiten, die infolge einer Hemmung des Wachstums der
Beiträge zur Kronblattmorphologie. V. Über den homologen Bau der Kronblattspreite und der Staubblattanthere beiKoelreuteria paniculata
Das peltate Kronblatt vonKoelreuteria paniculata stimmt in seinen Bauprinzipien, die an erwachsenen Blättern und an Anlagen dargelegt werden, mit jenen des Staubblattes überein, wie die petaloid
...
...