Über die Rolle von Aktivatoren bei der Bildung von Giftigen Spaltprodukten im Darminhalt Auf Grund von Versuchen Gemeinsam mit Dr. Kojima

Abstract

Es ist richtig, dab GREGOR llnd ich in einem Falle yon Paralysis agitans I) mittels dc*r PIPERschen Methodik keine tetanischen Aktionsstr6me nachweisen konnten. Doch haben wir selbst diesen Befund auf die Unvollkommenheit der Methode zuriickgefiihrt und haben "nicht den S tandpunkt vertreten, es handle sich um eine aktionsstromfreie Muskelspannung. Wit haben ja als erste einwandfrei zeigen k6nnen, dab dem Spasmus nach Pyramidenbahnlgsion eine tetanische Innervat ion zugrunde liegt (Fall VII und XVI der damaligen Mitteilung). Auch bet ether Reizcontractur (Fall XX) und ether w~chsernen Contractur, also bet einer extrapyramidalen Spannung (Fall XII) haben wit tetanische Dauerinnervation myoelektrisch nachgewiesen (S. 427). Es ist gewil3 erfreulich, dab REHN mit verbesserter Methodik unsere damaligen Befunde best/~tigt und erggnzt.

DOI: 10.1007/BF01715093

Cite this paper

@article{Wassermann2005berDR, title={{\"{U}ber die Rolle von Aktivatoren bei der Bildung von Giftigen Spaltprodukten im Darminhalt Auf Grund von Versuchen Gemeinsam mit Dr. Kojima}, author={Antony Wassermann and Michael Ficker}, journal={Klinische Wochenschrift}, year={2005}, volume={1}, pages={1159-1160} }