Über die Mannigfaltigkeit des Babinskischen Grosszehenphänomens

@article{Stefan2005berDM,
  title={{\"U}ber die Mannigfaltigkeit des Babinskischen Grosszehenph{\"a}nomens},
  author={Dr. Hermann Stefan},
  journal={Klinische Wochenschrift},
  year={2005},
  volume={13},
  pages={1509-1510}
}
hier die St6rung wesentlich friiher eingesetzt hat als bei den Fiigen, wobei man sich erinnern muB, dab die Entwicklung der vorderen ExtremitAten der der hinteren vorauseilt. In den FAllen yon Spatthand oder -ruB* pflegen bekanntlieh meist die mittleren GliedmaBen betroffen zu sein, evtl. mit den zugeh6rigen Zwischenhandknochen. Es entstehen dann 2 ungleiche HAlften. Ofters t r i t t auch eine Verschmelzung vorhandener Gliederenden hinzu, was dann auf ein raumbeschrlinkendes Hindernis hindeuten… CONTINUE READING