Über Pyrazolidine und ihre pharmakologische Differenzierung

@article{Schoetensack2004berPU,
  title={{\"U}ber Pyrazolidine und ihre pharmakologische Differenzierung},
  author={Wolfgang Schoetensack},
  journal={Naunyn-Schmiedebergs Archiv f{\"u}r experimentelle Pathologie und Pharmakologie},
  year={2004},
  volume={233},
  pages={365-375}
}
In 4-Stellung monosubstituierte 1-Phenyl-3,5-dioxo-, 1,2-Diphenyl-3,5-dioxo-und 1,2-Diphenyl-3-oxo-5-thion-Pyrazolidine (A, B und C) wurden allein und in Kombination mit Aminophenazon (I) bzw. Isopyrin (II) auf ihre akute Toxicität, zentral-erregenden Eigenschaften (Maus), antipyretische Wirkung (Kaninchen) und ihren Einfluß auf das Eiweiß-, Formalin- und Hyaluronidaseödem der Rattenhinterpfote geprüft. — Es wird eine Methode beschrieben, mit welcher sich der Einfluß wird eine Methode… CONTINUE READING