Wilhelm Voss

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1. Croc~s vernus Wulf. Der Friihlingssafran ist eine der hiiufigsten Pflanzen der Laibather Flora. Er entfaltet seine Bliithen gewShnlich im Februar odor Anfangs Mi~rz und kemm~ an oinzelnen Orten der Umgebung (Schlossberg, Rosenbacherberge, Golovc, Stadtwald) zu Tausendon vor. Leicht gelingt es, die verschiedensten Farbenvarietiiten veto dunklen Violott(More)
integro nitidissimo rubido. ~jmenium Iatum pseu,to-p~renchymate inter pores rubido, ports te~ibus ore minimo ambitze orbicutari pulchre ochraceo. Sperae minimae glabrae ovatae vel subrotundae hyalinae. _Pileus diametro 10--20 cm., in parte interiore 5 ~ 8 , exteriore 1~/~--2 cm. cr~ss~s. Sporae 3-5 t~. longae vel 2 -4 t*. diametro. Im Wienerwalde (1882, A.(More)
fallend ist aber die Entwicklung dor BliithonkSpfchen. ZuvSrderst existir~ ein scharfor Gegensatz zwischen i~ussoren und innoren Hfillschuppon nieht, die ersteren stohen nicht ab, sondern liegen an und gehen allmalig in die inneren fiber; auf diese Weise ist ein auffallonder GrOssenuntersehied dor einzelnen Hfillschuppon nicht zu constatiren; das ganze:(More)
und Glog bei Sarajevo, Itre~a, Vu~ia luka, im Thale unterhalb des Glogs, DomanoviS. Var. aggregata Willd. Meist mit dem Typus. Banjaluka (Hofmann), Zalin, Tth'k. Dabovik, Modra, Zepce, Zeniea, Yisoko, Igman und auf den hbhangen des Trebovid; f. multiflora m. Stengel 80 Cm. lang und yon der Mitre an reichlich mit Bliithenknaueln besetzt. Vr~lo Bosne.(More)
eunt, brevlus petiolata, obtnse simpliciter rare blserrata; omnia alternatim opposita, opacca, corrugatula, hispidula, subtus nervosa. _Petioli basi amplexicaules, pilis albis praecipue ad mar#ines dense tecti, canaliculati. Inflorescentia racaemulus ex 1 -2 rare 3 verticillis trifloris compositus. Calix hirtus, 5nervosus ad medium 5fidus ; fissurae(More)
Ehren erhalten hiitte, und z. B. in der Elwend'schen Keilschrift als ersto G6ttergabo vor dora Himmol und Monsehon aufgefiihrt wordon ware. (Rittor VIII. 76.) Eino Notiz bet Aitchison Vegetation dos Kurumthales (II, London. Linoan Soc.) ist violloicht geoignet, bier auf oino bessoro Fiihrto zu fiihren. Es stoht dort bet Olea cuspidata Wallich(More)
In den mit hohen Gri~sern und iippigen Stauden bewachsenen Schluehten unter dem Gipfel des Bohodei im Petrosaerzuge des Bihariagebirges und an der Ostgrenze des bier behandelten Gebietes auf den ,Gaur" genannten Wiesen bei Verespatak. Porph~(rit, Traehyt, 500--1650 Met. 1693. Lilium Martagon L. -Auf Wiesen und an grasigeu Pl~tzen am Rande und in den(More)
im IIinbliek auf ihre Unfruchtbarkei~ als Bastarto angesproehen. V.. spectabilis aber entwickel~ reiehsamige, web1 ausgebildete Kapseln, aueh kommt sic in solchor Menge vet, class man sich schwer entschliessen kSnnte, sie fiir ein Kreuzungsprodukt zu halten, zumal V. odorctta L., welche don Merkmalon der Pflanzo nach jedonfalls zu den muthmasslichen Eltern(More)
Die i is terre iehische O g ~ x o m p l a r o botanische Ze i t s ch r i f t ~-6 ~ ] ~ 1 die f r e i din'oh diePost beerscheint zogen werden sollsn, sind den Ersten jeden Mona~s. blos bei tier Redaktion ~?anpr~numerirfiaufse]be fiir (v. Bez., ,$c7~h~ssgasse 2,~r. 15) mif 8 ft. iist. W. zu prliuumeriren. Botanik und Botaniker. ~ Wege des Buchhandels(More)
Rouy bet.rachtet nun die Port.a'sche Pflanze als eine simple Varietat des T. capitatum, die el ~ ,spicatum" genannt, hut. Da aber die you P o rt. a vertheilt.en Exemplare so junge Bliithenk6pfcben haben, dass yon deren Bliithen erst der Kelch, and zwar noch ganz unausgebildet. entwickelt, yon der Blumenkrone aber noch keine Spur vorhanden ist, so fragt es(More)