Wilhelm H. Westphal

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dargestellt werden. Schliel31ich gibt es noch wichtige Spiegelungssymmetrien, z. B. die Invarianz der Theorie bei Vorzeichenumkehr der Zeit und bei gleichzeitiger Raumspiegelung und Ladungsumkehr. Alle diese Symmetrien werden durch die vorhin erw/ihnte Gleichung dargestellt -ob schon in der richtigen Form, wird die Zukunft lehren. Eine Theorie, die aus(More)
Znr Bergcksicht igung dieser Saal~'efrakfion gib~ ~es n.un zw.ei. Theorien. B~khuyze~ and Hetmert hat ten in den 80er Jal~ren .die ~sogena.n,nte klassisehe aubgesterlt. Der Verlauf d~er mal3.gebenden Linien gleieher Ixdtdiehte is t nur ,abhRagig yon dem TemperaLurunterseMed , i nnen . a u ~ e n " und ,der Begrenzungsform d6s Geb gt~de~. 1918 steHte nun Herr(More)
Beka,nntMeh i~t d,er Satz von 4er Gleiehheit bzw. Aquiwalenz d~er t r ~ e , n un,d d,e~ sehweren Na,sse die ~nmi t te lbars te Fo,l,ge ~us &er ,tier ,al~gemeinen Ilelativit~tstkeor.ie ~u@r~nde l,i,egen,den ,,K~tti~ale~zhypo~h.e~se". Ftir ,die Riehtigkei~ ,d,ies~es Sa.tzes werd:en, soweit ieh .selre, zwei Arden van experimen~et'l.an Bewalsen angef[ihrt. E(More)
Vgohl wen£ge Pro~bi~me der ~atuxwlssenschaft diirften auf ein so altg~emeines Interesse welter K.rei,se ,rechnen k5n,nen, w~ie d~e Frage na.ch der Beseha£f6~heit der Himme]skSrpec. Scho~ die T,atsaehe, daft man dleses Problem ii.berhaul~t aufzuwerfen wast, kSnnte ,dem der Wissenschaft Fernerst~henden vermessen ecscheinen. So vert r a ~ ,~n:s allen der(More)
Ia l l s hSchs~ wichti~ge~ Typ stet t t d ie V e r g i f t u ~ g (ler I n v e r t a s e d u t c h poder m-Nita 'ophenol dar. E r w i r d i~ t ier F ig . 8 ~ raph i sch darges te l l t . W i t sehen, d al~ die W~rlm~g ~ei~en Schwel l ,enwert ,hat; yon d4es~m an i s t d:ie Hemmun ,g p~op0rti~n'al de r G i f t k o n z e n t r ~ t i o n : d i e Konzen~xa t i(More)
Auf S. 576 dieses Jahrganges der ,,Naturwissenschaften" babe ich im IRahmen einer Besprechung die Geschwindigkeitsmessung der R6ntgenstrahlen durch t terrn E. MARX als ,,einwandfrei Ms fehlerhaft nachgewiesen" bezeichnet. Herr MARX legt Weft auf die Feststellung, dab seine Methode in s~mtlichen ihm bekannten neueren Lehrbfichem eingehend besehrieben und(More)
Strasburger, E , , D a s botanisehe Praktikum. 6. Aufl., b,earb, yon M. Koern~cke. Jena, Gustav Fischer, 1921. XVI: 873 S.: und ~ 250 Textabb. :Prei,s g~eh. M. 120,--; g~b. M. 135,--. ])as Stra~buxgersche Bo~a~ische Pral~tikum er~chei.nt zum zweiten Male ~ i t dem Tode seines Begrfinders ,in neuar 2~aflage, ei.n Bew.eis (laftir, d~13 au.ch (ler neu.e(More)
Sofern die den Berechnungen zugrunde liegenden Voraussetz u n g e n zutreffen, h a b e n die quas i s te l l a ren Radioquel le l l eine aul3erordentl ich viel gr6Bere Masse als die gew6hnl ichen Galaxien, a b e t n u t e inen D u r c h m e s s e r von e twa 10 L ich t j ah ren , ul ld sie be f inden sich ill e ther so g rogen E n t f e r n u n g , dab das(More)
,glieder im N.enner ~on (2) sind bei den ~asserstoffun~hnltchen Atomen dadurch ,hedingt, dab das Atomfeld ,nicht mehr ein Coulombsche~ let. Will man ~un den ein,zelnen ![Termeta eifie ~bestimmte Qantenzahlsumme ~uordnen, so t r i t t dabei besonders bei den A1kalien ~afolge der Ha~bzahligkeit von m eine gew~isse Unbestimmtheit ~u,f. It~tlt m~n an der(More)