• Publications
  • Influence
Der Bauplan des synkarpen Gynözeums
  • W. Leinfellner
  • Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 June 1950
TLDR
Eine Schwierigkeit in der Mehrdeu~igke it des synkarPen Abschnittes des TROLLschen coenokarpen GynSzeums, dessen kennzeichnende Fgcherung, worauf der Verfasser bereits 1941 kurz aufmerksam gemaeht hat, ist daher zu erwarten.
Die Nachahmung der durch kongenitale Verwachsung entstandenen Formen des Gynözeums durch postgenitale Verschmelzungsvorgänge
  • W. Leinfellner
  • Philosophy
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 December 1951
Die im Verlauf der Blütenontogenese stattfindenden postgenitalen Verwachsungen im Gynözeumsbereiche ahmen die charakteristische Art der kongenitalen Verwachsung vielfach in allen Einzelheiten nach,
Über die peltaten Kronblätter der Sapindaceen
  • W. Leinfellner
  • Geography, Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 October 1958
Wie sind die Winteraceen-Karpelle tatsächlich gebaut? III. Die Karpelle vonBubbia, Belliolum, Pseudowintera, Exospermum undZygogynum
  • W. Leinfellner
  • Philosophy
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 April 1966
Die untersuchten Karpelle der GattungenBubbia, Belliolum, Pseudowintera, Exospermum undZygogynum erweisen sich ebenfalls nicht nur durch ihre äußere Form, sondern auch durch ihre inneren Baumerkmale
Die hypopeltaten Brakteen vonPeperomia
  • W. Leinfellner
  • Philosophy
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 June 1953
Die Ontogenese der schildförmigen Brakteen vonPeperomia zeigt eindeutig, daß der Aufbau der Schildfläche durch das Wachstum normaler Blattränder allein durchgeführt wird, also in der gleichen Weise
Das Gynözeum vonKrameria und sein Vergleich mit jenem der Leguminosae und der Polygalaceae
  • W. Leinfellner
  • Art
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 February 1971
Das synkarpe Gynözeum vonKrameria ist pseudomonomer. Von seinen beiden manifest peltaten Karpellen ist das hintere rückgebildet und steril, so daß der Fruchtknoten fast zur Gänze vom Schlauchteil des
Transversale Abflachungen im Spitzenbereich der Karpelle
  • W. Leinfellner
  • Political Science
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 August 1952
Transversal abgeflachte Karpellspitzen können im einfachsten Fall durch Ausbreitung der sonst bogenförmig eingefalteten Karpellspreite entstehen. Häufiger aber erfährt das Wachstum der echten
Beiträge zur Kronblattmorphologie. VI. Die Nektarblätter vonBerberis
Die petaloid verbildeten Staubblätter vonBerberis aristata, guimpeli undvulgaris zeigen neben petaloider Verlängerung der Dorsalspreite und teilweisem Verlust der Theken stets zwei charakteristische
Die petaloiden Staubblätter und ihre Beziehungen zu den Kronblättern
  • W. Leinfellner
  • Philosophy, Biology
    Österreichische botanische Zeitschrift
  • 1 August 1954
TLDR
Diese Möglichkeit, die im Laubblattbereich verwirklicht ist, wurde nun auch an verschiedenen petalisierten Staubblättern erkannt.
Bemerkungen zur Morphologie des Gynözeums der Amentiferen in Hinblick auf Phyllo- und Stachyosporie
Die kritische Bewertung der blütenmorphologischen Literatur über die Amentiferen ergibt, daß die Eigentümlichkeiten des Gynözeums dieses Verwandtschaftskreises sich widerspruchslos aus den
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