Learn More
Das DRESS („Drug Reaction with Eosinophilia and Systemic Symptoms“; syn.: Hypersensitivitätssyndrom) ist eine schwere, potenziell lebensbedrohliche Arzneimittelreaktion. Die Mortalität liegt bei 10 %; die Inzidenz ist weltweit zunehmend. Die häufigsten Auslöser sind aromatische Antikonvulsiva (Carbamazepin, Lamotrigin, Phenobarbital) und zunehmend moderne(More)
Neue radiologische Methoden und klinische Studien haben die Diagnostik und Therapie der Sinusthrombose entscheidend verändert. Die Sinusthrombose gilt heute als Erkrankung mit guter Prognose. Die Mortalität liegt unter 10%, und die überwiegende Mehrzahl der Patienten erholt sich ohne Residuen. Die Akutbehandlung mit Heparin hat sich allgemein durchgesetzt,(More)
This study was designed in order to prove on a large-scale basis the efficacy of oral photochemotherapy (PUVA) in the prevention of polymorphous light eruption (PLE), to work out indication criteria for PUVA treatment of this disease, and to establish a simple method based on anamnestic data to differentiate UVA from UVB induced PLE. The results obtained in(More)
Indomethacin is known to decrease the UVB (290–310 nm) induced erythema when applied topically in regular intervals after irradiation [2,5,6], probably via inhibition of prostaglandin synthesis. The absorption spectrum of an IM solution (Fig. 1) suggests that this drug may also exert a high filter capacity in the UVB and UVA range, when applied as a topical(More)
Over the last few years, the results from clinical studies and innovative radiological approaches have significantly altered the management of patients with cerebral venous thrombosis. In contrast to previously held beliefs, cerebral venous thrombosis is considered to be a relatively benign disease with an overall favourable prognosis. Mortality is <10%,(More)
b e v o r z u g t zwischen den Fol l ikeln (Fig. 2). Die Hodenfol l ike l se lbs t warell l lur gelegell t l ich zers t6r t . I n den ableitelideli Sameliwegel l fandel i s ich vo r a l lem infizier te Zystenzelleli , w~hrend die Masse der Spermiel l eilien IIormaleli, unaff iz iertell E i n d r u c k mac h t e . Nie w a r e n bei dell l ln te rsuchte l l(More)
Venenleiden sind eine Volkskrankheit und haben eine enorme sozioökonomische Bedeutung. Dennoch scheint der Anteil der phlebologisch tätigen Dermatologen entsprechend den Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) abzunehmen. Um die Ursachen dieser Entwicklung zu untersuchen, führten wir im Herbst 2012 im Auftrag der DGP eine Befragungsstudie(More)
Einf'a Die klinischen Be¡ a eine nicht-pharmakologische Behandlung fortgeschrittener Herzinsuffazienz durch physiologische Herzschrittrnachertherapie reichen in die fra neunziger Jahren zura Die Ergebnisse rnehre~er ldinischer Studien zu diesem Therapiekonzept sind nicht einheitlich und belegen die multifaktorieUen Einfla wie unterschiedliche(More)
Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) wurde für die Behandlung der Herzinsuffizienz in einem selektionierten Patientengut entwickelt, im Wesentlichen Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz, einer linksventrikulären (LV) Dysfunktion und intraventrikulären Leitungsverzögerungen. Die CRT erfolgt mit Hilfe eines implantierten Impulsgebers und(More)
Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung ist die Beurteilung der Notwendigkeit einer Neuimplantation eines Kardioverter/Defibrillator-Generators (ICD) bei Patienten mit Batterieerschöpfung des Impulsgenerators und keiner klinischen Arrhythmieepisode während der Funktionsdauer des erstimplantierten Systems. In diese Studie wurden 213 konsekutive Patienten(More)