Sebastian Hentsch

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Schussverletzungen sind in Deutschland selten und meist in suizidaler Absicht oder durch den unsachgemäßen Umgang mit Waffen verursacht. Die resultierenden Verletzungen stellen durch die Ausdehnung des Gewebeschadens und den komplikationsträchtigen Verlauf eine eigene Entität dar, die ein differenziertes Vorgehen erfordert. Da jedes Traumazentrum mit einer(More)
Blood normal and tumor tissue samples of 23 patients with sporadic colorectal tumors were screened for DNA alterations in the tumor relevant genes APC, K-ras, DCC and p53. Six different microsatellite regions were analyzed for instability by a new developed non-radioactive method. Somatic DNA alterations were found in 17 tumor samples: 13 carried single or(More)
Normal cells differ from malignant tumor cells in the transcription levels of many different genes. Two colorectal tumor cell lines were compared with a normal colorectal cell line by differential display reverse transcription PCR to screen for tumor cell specific differentially transcribed genes. By this strategy the upregulation of a novel gene was(More)
Bei Schussverletzungen jedweder Körperregion kann es zum Verbleib von kompletten Projektilen oder deren Fragmenten im Körper resp. in den Extremitäten kommen. Ist die Zerlegung eines Projektils eingetreten, muss auch bei Vorliegen eines Ausschusses mit dem Verbleib von Bruchstücken des Mantels oder eines bleihaltigen Kerns in der Trefferzone gerechnet(More)
Durch ihre geringe Inzidenz ist die Versorgung von Schussverletzungen in Deutschland und in Mitteleuropa eine seltene Herausforderung in der Unfallchirurgie. Insgesamt sind in Deutschland perforierende Verletzungen mit einer Häufigkeit von ca. 5 % anzugeben. Darunter werden neben Schussverletzungen die weitaus häufigeren Messerstich- und perforierenden(More)
Die medizinische Versorgung erkrankter und verletzter bzw. verwundeter Soldaten im Auslandseinsatz stellt für den Sanitätsdienst der Bundeswehr eine besondere Herausforderung dar. Ziel dieser Publikation ist es, das in einer interdisziplinär und interprofessionell besetzten Arbeitsgruppe entwickelte Konzept für ein zukünftiges Einsatzregister als zentrales(More)
To identify genes which are differentially transcribed in colorectal tumor cells, we compared the two human tumor cell lines, SW480 and HCT116, with the cell line, NCM460, from normal colon epithelium as a control. Using the methods of differential display reverse transcription PCR and Northern blot hybridization, we detected the differential transcription(More)
Treatment of osseous defects of the extremities is a constantly recurring challenge in modern reconstructive surgery. This applies, in particular, to military surgery, especially to the sequelae of gunshot and blast injuries. Severe soft-tissue damage and inevitable contamination lead to an increased rate of infection. Repetitive surgical debridement(More)
The Min (multiple intestinal neoplasia) mouse with a germline mutation in the adenomatous polyposis coli gene serves as an animal model for familial adenomatous polyposis coli (FAP). The number and age at onset of colorectal adenomas varies in the offspring of Min mice crossed with other strains. The murine gene for the secretory phospholipase A2 (PLA2G2A)(More)
Bombenanschläge auf die Zivilbevölkerung sind primäre Instrumente des globalen Terrorismus. Angesichts der zunehmend realeren Bedrohungslage auch in Europa gilt es jederzeit vorbereitet zu sein auf die Erfordernisse einer hohen Anzahl von Verletzten und einer neuen Qualität von Verletzungsmustern infolge von Bombenexplosionen. Für die behandelnden Kliniken(More)