Rudolf Seifert

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Inhait . seite Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 Untersuchungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 Morphologie und Hydrographie des Gebietes . . . . . . . . . . . . . . 224 Spezieller Tell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 Pori]era S. 229. Coelenterata S. 229.(More)
INTRODUCTION The aim of this study was to evaluate the efficacy of dolasetron and droperidol (DHB) for preventing postoperative nausea and vomiting (PONV) in patients undergoing surgery for prognathism. MATERIAL AND METHODS In a randomised, placebo-controlled, double-blind trial, the efficacy of 12.5 mg dolasetron i.v. and 1.25 mg DHB was evaluated in(More)
1. Es gelang der Nachweis, daß der für eine Reihe von Wassertieren bekannte Lichtrückenreflex auch für Triops cancriformis und Lepidurus apus Gültigkeit hat. Die Orientierung im Raum erfolgt in photo-tropotaktischer Einstellung des Körpers senkrecht zur Richtung des Lichteinfalles, wobei der Rücken der Lichtquelle zugekehrt wird. 2. Die richtende Wirkung(More)
1. Die für die anostraken Phyllopoden typische Rückenlage entspricht nur bei den Süßwasserformen (Tanymastix, Chirocephalus) der stabilen Gleichgewichtslage. Artemia salina schwimmt in höher konzentriertem Salzwasser in dieser Haltung im labilen Gleichgewicht. 2. Bei den Süßwasserformen ist dementsprechend die Raumorientierung nach dem Licht gering. Dennoch(More)
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