Rich Goldschmidt

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illustriert werden, werden zu den folgenden hauptsachlich G o l d s e h m i d t s eigene Arbeiten z. B. fiber das Zeichnungsmuster von Lymantria herangezogen, bei denen durch Kreuzungen die Quantit~t der Gene in kontrollierter Weise variiert wird und dadurch die ursprfinglich normale Ordnung gestSrt. Auf Einzelheiten kann hier nicht eingegangen werden, es m(More)
Auf der 9l. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher nnd Arzte zu KSnigsberg, 7.--11. September 1930, wird die Deutsche Gesellschaft fiir Vererbungswissenschaft als ~ondersektion tagen. Die Sitzung finder start am Montag, den 8. September 1930, nachmittags 3 Uhr im tt(irsaal des Zoologischen Instituts. Falls erforderlich, wird eine zweite(More)
Haecker, V . Die Erblichkeit im Mannesstamm und der vaterreehtliche Familienbegriff. Biologische Grenzand Tagesfragen, Heft I. Jena, Gustav Fischer, 1917, 32 S. Der landlaufige, au[ der Grundlage des Vaterrechts entstandene Farailienbegriff ffihrt ira Volk seit altersher h~ufig zu der Vorstellung, daft die Namenstr~ger einer Familie sich auch in bezug auf(More)
II. Mi inn l i che F I e t e r o z y g o t i e : A) Parthenogenese m i t R'eduktion muf~ lauter M~tnnchen liefern (MM) F. Bei ,non disjunction" (Bridges) der F-Faktoren ausnahmsweise (MM)FF ~ Weibchen. B) Parthenogenese ohne Reduktion liefert lauter Weibchen, denn die weibliche Faktorenkombination bleibt erhalten (MM)FF. Wfirde ein x-Chromosom ausgestofien,(More)
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