Prof. Dr. phil. et med. August Pütter

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V. Ahnliche Herzgr6ssen. Einleitung. Die physiologische Anatomie bemi~ht sich, aus den anatomischen Befunden, die sie am toten Tier erhebt, Ri~ckschliisse auf seine Leistungen wi~hrend des Lebens zu ziehen und so das stumme Tatsachenmaterial der Anatomie zu be]eben. Sie leistet der vergleichenden Physiologie wichtige Werbedienste, indem sie in den Kreisen(More)
diese nieht eigentlieh dem Raumgitter des Kristalles ihre Ents tehung verdanken, sond.ern wesentlieh an das Auitreten vieler die Regelm:iBigkeit des Raumgitters stSrenden Spaltfl~ehen gebunden sind; Is t nimlieh diese t~egelm[iftigkeit in ether 3Riehtung h~tufig gestSrt, so bleiben yon den drei bekannten Bedingungen ffir das Auftreten einer merkliehen(More)
Die Rhinantheen Mnd eine Abteitung der Unterfamilie Rhi~nantlioideae ~us der ~groBen Famille der Scrophul, ariacoae. Von den 26 Gattungon ist jedvnfalls die ~[ehrzahl parasitisch; bei den auBereuropiiischen felllt meist noch der gesicherte Nachweis dafiir. Alle sintl Wurzelparasiten, das heillt, sie setzen sich mit dem Wurzelwerk der als Wirte dlenen~len(More)
L;,inge noeh welt unterha]b der Wel]en]iinge der siehtbaren Strahlen ]iegt; sle betr~gt etwa nur ~/~oooo der Liehtwellenl~nge, hat also in abso]utem Mal3 die ungeheuer kleine L~inge yon rand einhundertmillionste] Millimeter. Es taucht daher hier die Frage auf, ob wit auch mit den RSntgenstrahlen Gif,t~cexseheintmgen hervorrufen k6nnen. Diese Frage ist(More)
In den ersten Studien dieser ~eihe sind die Erscheinungen bearbeitet, die bei einer Dauerreizung zu beobaehten sind. Wir mtissen uns jetzt den Vorggngen zuwenden; die an einem reizbaren System ablaufe~, wenn eine Dauerreizung unterbroehen wird. Wit bezeiehnen sie im weitesten Sinne als das A b k l i n g e n d e r E r r e g u ng. Dabei is~ zweierM zu(More)
Es liegt bei manchen Problemen ein ganz besonderer Reiz gerade darin, daJ] man von vorneherein weil~: eine wirklich exakte ~bSsung ist fiir sie zurzeit nicht zu geben. Man mull sich, wenn man den Lockungen derartiger Fragen folgt, den Vorwurf der Unexaktheit gefallen lassen, aber was schadet das sehliel]lich, wenn man daffir den Gewinn eintauseht, auf(More)
schotter der HSttiuger Alp bis zu den j~'mgsten Deekenschottern der t Iungerburgterrassen: denn wfihrend dieses Zeitramnes wurde das Inn ta l bei Innsbruek 1000 m fief erodiert; die Basis der roten Breeeien und der Grundmorgne in den Weiherburggr~iben steht nnr etwa 9-00 m fiber dem jetzigen Spiegel des ]nn{lusses. Zwisehen dem Ende der Deekenschotterzeit(More)
daher, daft (las Mi4,m(.hen naeh Beobaehtungen yon Thury, Di~sing, Pfliige.r, R. ltertwig, Kuschakewitsch, Ciesiels~i und mir sieh g e m an der Grenze der Entwiek |ungsmSgl iehkei t , d. h. bei ebert noeh ffir Entwieklung ausreichenden uagOn~i:igen Bedingungen, z. B. Kiilte, Nahrungsmangel und aus unreifel~ oder i iberreifen Eie rn heranbildet, daher sehon(More)
h u n g a n ~[5ven , die s ich a n O r t u n d S te l l e h a l t e n k o n n t e n , gesehen . D a d u r c h , dal] die F l i i g e l n i c h t n a c h v o r n e abw~r t s , s o n d e r n f a s t s e n k r e c h t n a c h abw~ r t s g e f i i h r t w e r d e n , w i r d die L u f t n a c h r i ickwiir ts , d u t c h h e f f i g e s A b w ~ r t s s c h l a(More)