Prof. Dr. med. dent. J.C. Türp

  • Citations Per Year
Learn More
Die Prävalenz von Zahnschmerzen in der Bevölkerung ist beachtlich. Bislang publizierte Klassifikationen der Odontalgien erscheinen jedoch für klinische Belange nicht ausreichend strukturiert. Zudem finden nicht alle bekannten Zahnschmerzformen Berücksichtigung. Ziel dieser Abhandlung ist die Vorstellung einer verfeinerten und aktuellem Wissen genügenden(More)
Kaumuskelschmerzen sind nach Zahnschmerzen die häufigsten Schmerzen in der Kiefer-Gesichts-Region. Nach einer Zusammenfassung der vom Interdisziplinären Arbeitskreis für Mund- und Gesichtsschmerzen der Deutschen Schmerzgesellschaft im Jahre 2007 veröffentlichten Therapieempfehlungen wird anhand einer Literaturrecherche der Kenntnisstand von Ätiologie,(More)
Background: According to the Oxford Centre of Evidence-based Medicine (http://www.cebm.net/index.aspx?o=1025), methodologically wellconducted systematic reviews (known as meta-analyses when a quantitative analysis of results was carried out) represent the highest level within the hierarchy of scientific evidence. Particularly helpful are overviews of(More)
Kiefermuskelschmerzen können als regionale Manifestation muskuloskelettaler Beschwerden betrachtet werden, wie sie in ähnlicher Form auch in anderen Körperregionen zu beobachten sind. Zusammen mit den Kiefergelenkschmerzen und nicht schmerzhaften Störungen der Unterkieferbeweglichkeit werden sie unter dem Begriff „kraniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD)(More)
Es ist erfreulich, dass DER SCHMERZ seit Jahren wichtige Beiträge zu einem Themengebiet veröffentlicht, das zwar nicht ausschließlich, aber zu einem großen Teil von der Zahnmedizin abgedeckt wird [2]: Der orofaziale Schmerz. Daher haben inzwischen auch Zahnärzte diese Zeitschrift als Publikationsorgan erkannt. Noch im Novemberheft des vorigen Jahres(More)
  • 1