Prof. Dr. med. Marion Kiechle

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Knapp 8000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an einem epithelialen Ovarialkarzinom, welches damit den zweithäufigsten malignen Genitaltumor der Frau darstellt. In der Todesursachenstatistik steht es an 7. Stelle und nimmt demzufolge eine führende Rolle unter den gynäkologischen Tumoren ein. 95% der Ovarialkarzinome treten sporadisch auf. Bei etwa(More)
Vor fast 30 Jahren ist es dem deutschen Mediziner und Wissenschaftler Prof.essor Harald zur Hausen und seiner Arbeitsgruppe erstmals gelungen, die Hochrisiko-HPV (humane Papillomviren) Typen 16 und 18 aus Zervixkarzinomen zu isolieren. Diese Entdeckung hat zu einem besseren Verständnis der Tumorentstehung geführt und nachhaltig auf die Detektion von(More)
Art und Intensität einermodernenonkologischen Behandlung richten sich nach denbiologischenEigenschaftenunddem mutmaßlichen Verlauf einer Tumorerkrankung. Das Motto „Viel hilft viel“ gehört dabei der Vergangenheit an und erspart vielen Patientinnen in der adjuvantenTherapiesituation unnötige Morbidität und Nebenwirkungen und der Solidargemeinschaft unnötige(More)
Das Brustkrebsscreeningprogramm ist hinsichtlich seiner Nutzen-Schaden-Abwägung Gegenstand aktueller Diskussionen. Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuelle Literatur zu Zielgruppen, Methodik sowie Nutzen und Nebenwirkungen der Brustkrebsfrüherkennungsprogramme zusammenzufassen. Diese Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank(More)
Jeder krebskranke Patient wird sich im Laufe seinesLeidensmitdenMöglichkeiten und Grenzen einer integrativen, die klassische schulmedizinische Behandlung ergänzendenTherapie beschäftigen. Grobe Schätzungen besagen, dass weltweit bei 30–60 % aller Patienten diese Verfahren eingesetztwerden.Gut belegte Untersuchungen besagen, dass bei einer(More)
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