Prof. Dr. med. M. Niedergethmann

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Die Folgen der chronischen Pankreatitis sind therapierefraktäre Schmerzen, Gangobstruktionen, Duodenalstenose oder Gefäßkompressionen. Die chirurgische Therapie kann diese Folgen effektiv behandeln. Endoskopische Therapieansätze sind prinzipiell möglich, bieten aber keine langfristigen Erfolgsaussichten. Die Auswahl des Operationsverfahrens orientiert sich(More)
Die jährliche Inzidenz der malignen Tumorkrankungen in Deutschland wird nahezu auf eine halbe Million geschätzt. Zahlreiche Tumoren können entweder primär abdominell entstehen oder sich sekundär als intraabdominelle Metastasen manifestieren. Im Rahmen einer interdisziplinären Therapie werden viele solide Tumoren mittels Chemo- und Strahlentherapie(More)
Ein 44-jähriger Patientmit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszessewurdeaufgrundeinesperiskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemeinund Ernährungszustand,weitere Erkrankungenoder eine häusliche Medikation waren nicht vorhanden. Insbesondere lag keine HIV-Erkrankung oder eine(More)
Der Einsatz von Drainagen ist eine der gebräuchlichsten Maßnahmen im chirurgischen Alltag. Die Indikation hierfür wird jedoch häufig eher von Tradition als von Maßstäben der evidenzbasierten Medizin bestimmt. Diese Arbeit gibt eine Übersicht über den evidenzbasierten Einsatz von Drainagen in der Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Unfallchirurgie sowie der(More)
Das „offene Abdomen“ (OA) hat sich als Behandlungsstrategie weltweit etabliert. Diese Umfrage eruiert das aktuelle Behandlungsspektrum des OA in deutschen chirurgischen Kliniken. Zwischen Oktober 2008 und September 2009 wurden Daten aus Fragebögen, die an 1219 deutsche chirurgische Kliniken versandt wurden, erhoben und deskriptiv ausgewertet. Der Rücklauf(More)
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