Prof. Dr. med. Dr. h. c. J. Schipper

We don’t have enough information about this author to calculate their statistics. If you think this is an error let us know.
Learn More
Die patientenkopfgetrackte virtuelle Modellanalyse erlaubt die Objektivierung und das Monitoring von Therapieergebnissen im Schädelbasisbereich. Lange Rechnerzeiten haben bislang eine Einführung in die klinische Routine verhindert. In einer Qualitätssicherungsanalyse wurden die Patientendaten von 7 Patienten unterschiedlicher Pathologien im(More)
Der mikrovaskulär anastomosierte transversale Rectus-abdominis-Muskel- (TRAM-)Lappen wird seit über 10 Jahren von Allgemein- und plastischen Chirurgen erfolgreich zur Rekonstruktion und Augmentation in der Mammachirurgie eingesetzt. In der rekonstruktiven Kopf-Hals-Chirurgie ist dieser Lappen nur wenig bekannt. Wir haben an 8 Leichen Präparation und(More)
Mit der chirurgischen Rekonstruktion der Orbita nach Tumor oder Trauma sind hohe Anforderungen zur Wiederherstellung der Sehachsen und der Kosmetik verknüpft. Durch Einführung der computerassistierten präoperativen Planungschirurgie (CAPP) sowie der computerassistierten Chirurgie (CAS) kann präoperativ die optimierte, chirurgisch zu rekonstruierende Form(More)
Bei der operativen Entfernung von temporalen Paragangliomen sind mögliche Veränderungen der zerebralen Blutabflusswege aus dem Circulus Willisii zu beachten. Wenn der zerebrale Blutabfluss unilateral dominiert und der Abfluss über den Bulbus venae jugularis mangels Anlage im Fall von Gefäßfehlbildungen bzw. -variationen komplett fehlt oder das Lumen durch(More)
Lokal fortgeschrittene frontale Schädelbasismalignome (T4-Stadium) haben eine ungünstige Prognose. Zum Erhalt der Lebensqualität sollte bei gleicher Prognose eine therapiebedingte Invalidisierung möglichst vermieden werden. Wegen der geringen Inzidenz liegen keine evidenzbasierten allgemeingültigen Therapiekonzepte vor. Als Fallbeschreibung wurden die(More)
Die Übung und Ausbildung des Chirurgen ist zentral für die Sicherheit des Patienten bei einer Op. Durch die Zunahme an operativen Einrichtungen mit entsprechender Verschiebung des Op.-Portfolios an Ausbildungskliniken, rechtliche Rahmenbedingungen und gestiegene Qualitätsanforderungen wird die hergebrachte chirurgische Ausbildung erschwert. Die Übung, die(More)
Die Indikation zur chirurgischen Optikusdekompression nach Trauma gilt als umstritten. Das chirurgische Trauma soll eine zusätzliche Nervenläsion erzeugen mit der Gefahr eines kompletten Visusverlusts. Alternativ wird eine konservative Hochdosis-Kortisontherapie empfohlen. In einem etablierten Tiermodell mit 29 Wistar-Ratten werden die funktionellen und(More)
Behandlungsbedürftigkeit bei der seltenen Knochenerkrankung der kraniofazialen fibrösen Dysplasie besteht lediglich bei sichtbaren Deformitäten des Gesichts- und Hirnschädels, Kompressionssyndromen und Verlegung der nasalen und paranasalen Drainagewege. In einer retrospektiven Untersuchung von 6 Patienten mit kraniofazialer monoostotischer fibröser(More)
  • 1