Prof. Dr. Werner Seeger

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Sudden cardiac death (SCD) accounts for approximately 30 % in patients with pulmonary arterial hypertension (PAH). The exact circumference for SCD in this patient population is still unclear. Malignant cardiac arrhythmias are reported to be rarely present. There are no systematic data concerning long-term electrocardiographic (ECG) recording in patients(More)
die Basistherapie beim Asthma bronchiale; ihr Einsatz bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) ist hingegen nur auf bestimmte Indikationen begrenzt. Laut der Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie zur Diagnostik und Therapie der COPD zählen hierzu Patienten mit einer asthmatischen(More)
auch der Inneren Medizin – schaffen ein Mehr an Lebensqualität, das seinen Preis hat. Dieses zu akzeptieren, das Gesundheitssystem aus dem gegenwärtigen überstarren Finanzund Regulierungskorsett zu lösen und für die Finanzierung kreative und durchaus auch individuell unterschiedliche neue Lösungswege zu suchen scheint mir einerseits unerlässlich und(More)
Im Laufe eines Jahrhunderts hatte sich die Innere Medizin als konservatives, zentrales Fach große Wertschätzung und hohes Ansehen erworben. Auch in der universitären Ausbildung nahm die Innere Medizin mehr und mehr die Rolle des Vorreiters ein. Dennoch war schon von Anfang an die Gefahr zentrifugaler Entwicklungen mit Aufsplitterung in verschiedene(More)
Das Aprilheft von „Der Internist“ ist traditionell eine den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) begleitende Ausgabe. Zur 112. Tagung, die vom 22. bis 26. April in den Rhein-MainHallen in Wiesbaden stattfindet, ist der Fokus auf die Intensivmedizin im Bereich der Inneren Medizin gerichtet. Als Pars pro toto haben wir sechs(More)
Nach dem gegenwärtigen Stand der „Medizinischen Kunst“ beruhen die Einschätzung der Prognose eines erkrankten Individuums und die Festlegung der Therapieentscheidungen auf evidenzbasierten Kriterien und sind Ergebnisse von Studien an großen Patientenkollektiven. Als solche stellen sie notwendigerweise eine „Mittelwertbetrachtung“ dar, unterfüttert mit Daten(More)
Die pulmonalarterielle Hypertonie umfasst eine Gruppe von pulmonalvaskulären Erkrankungen unterschiedlicher Ätiologie, die durch ähnliche hauptsächlich präkapilläre Gefäßumbauprozesse charakterisiert sind und zu Belastungsdyspnoe und Rechtsherzinsuffizienz führen. Die spezifische medikamentöse Therapie wird gemäß dem Mortalitätsrisiko und nach(More)
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