Prof. Dr. U. Laufs

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DOI 10.1007/s00115-009-2901-3 Online publiziert: 24. Februar 2010 © Springer-Verlag 2010 U. Laufs1 · U.C. Hoppe2 · S. Rosenkranz2 · P. Kirchhof3 · M. Böhm1 · H.-C. Diener4 · M. Endres5 · M. Grond6 · W. Hacke7 · T. Meinertz8 · E.B. Ringelstein9 · J. Röther10 · M. Dichgans11 1 Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie und internistische(More)
Die 2‑ oder 4‑wöchentliche subkutane Therapie mit den neu zugelassenen Antikörpern Alirocumab und Evolocumab zur Hemmung von PCSK9 (Proproteinkonvertase Subtilisin/Kexin Typ 9) senkt das LDL-C („Low-density-lipoprotein“-Cholesterin) zusätzlich zu Statinen und Ezetimib um 50–60 %. Die Therapie ist gut verträglich. Die Ergebnisse der großen randomisierten(More)
Herz und Hirn stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander: Vaskuläre Erkrankungen von Herz und Gehirn werden durch die gleichen Risikofaktoren bedingt und weisen Parallelen hinsichtlich ihrer Pathogenese auf. Patienten mit zerebraler Ischämie haben ein hohes Herzinfarktrisiko und profitieren im Rahmen der Sekundärprävention durch eine Reduktion der(More)
Ein signifikanter Anteil (etwa 20–50%) der Patienten nach Schlaganfall und mit anderen chronischen Erkrankungen nimmt die zur Sekundärprävention verordneten Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit nicht dauerhaft ein. Patienten mit reduzierter Einnahmetreue sind durch ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse gekennzeichnet. Die Anzahl älterer(More)
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